Freitag, 19. Oktober 2007

Der Fotograf im Winter

Klamme Finger, abfallende Ohren und eine weiße Haube über unserem Lieblingsplätzchen sollten uns allen eine Warnung sein: der Winter kommt!

Fotografieren wird jetzt sehr schwer bis unmöglich.
Die Ergebnisse sprechen für sich!

Deshalb: Schönwetterfotografen und Ofenhocker wie ich einer bin, sollten jetzt ihre Akkus noch mal aufladen und dann zusammen mit der ganzen Kamera-Ausrüstung staubdicht und feuchtigkeitsgeschützt verpacken.

Nicht vergessen: noch etwas Kaminholz holen und viel heißen Kräutertee trinken.
Ich empfehle den Guten-Abend-Tee von Alnatura.

Der Winterschlaf kommt dann wie von selbst.

In ganz hartnäckigen Fällen: einen Löffel Honig in eine große Tasse stelle, mit 2-4cl Whisky, Cognac, Grappa etc. übergießen, mit heißer Milch auffüllen, umrühren - und GUT is!

Wer es trotzdem nicht lassen kann:

Vorsicht! im Schnee nicht zu kapp belichten! auf das Histogramm achten! Weißabgleich auf 5200K (Tageslicht), sonst kommt das fahle, eisblaue Winterlicht nicht zur Geltung!


Bilder werden in der Kälte zwar nicht schärfer, dafür rauscht ein eiskalter Sensor um bis zu 2! Blenden weniger.






Und die 2 Blenden werdet ihr brauchen!



Die ersten 2 Fotos mit der Canon Powershot Pro 1, Gott hab sie selig.
Das letzte Foto aus dem Artikel: Das Geheimnis des whow!-Faktors

1 Kommentar:

  1. Stimmt genau. Regen auf dem Sportplatz, Handschuhe vergessen, nasse Füße, Wind, eisige Objektive und Akkus, die sofort leer sind. Ich nehm jetzt auch erstmal ne gemütliche Tasse Tee
    Grüße
    Thorsten

    AntwortenLöschen