Freitag, 20. November 2009

Wir essen zeitig!



Rainer schreibt zu seinem Foto:
"Soll das ein neues Thema werden? Dann hab ich auch noch eins dazu ..."

Warum eigentlich nicht?
Arbeitstitel: "Aber subito!"

Wer Lust an einem neuen Projekt hat, bitte Foto an >thepubliceyeblog(ät)gmail.com<.

Donnerstag, 19. November 2009

HOW TO WIN PHOTO COMPETITIONS oder Guter Rat ist billig!

Exclude Unnecessary Elements


If you’re photographing a single person, don’t leave half another person standing nearby in the frame.

Pick a different angle or move your subject to a better position.


Photography is a form of communication and you should think what it is you’re saying with your photos.

If you’re saying this is a beautiful scene, make sure there isn’t rubbish lying around.

If you’re saying this is an amazing jump or dance move, make sure the background isn’t distracting.

Sometimes it’s a matter of making photographs really simple. Choose a lens that lets you isolate your subject, or change your viewpoint when taking the photograph.

Later, think about re-framing and cropping your image before submitting it for competition.

The subject's little sister is running behind and making the image busier than it needs to be. Either wait or pick another angle.


Get your entry in now only $9.00 for Amateur and $39.00 for Open entries.

Fantastic prizes, Global recognition, Prestigious merit awards

Judged by the best in the world


Hurry only a few days left to get your entry in.



Na, wer gewinnt wohl bei diesem Foto-Wettbewerb?



Jetzt aber schnell … Robben Ford hören!

GF1 mit Macro-Elmarit 2.8/45mm


Der Bildwitz ist so offensichtlich, da brauch' ich nichts dazu schreiben.

Weil ich aber heute Abend im Stuttgarter Jazzklub BIX eine Offenbarung erfahren durfte, schreibe ich jetzt einfach nur: Robben Ford, Robben Ford, Robben F0rd …

Wer Ohren hat zu hören, der höre! (Markus 4, 21)


Übrigens, bald ist Weihnachten!

Mittwoch, 18. November 2009

Staubwoche



Claudia schreibt zu ihrem Bild:
"Die Kehrwoche ist herrlich. […] Da musste ich direkt nach einem Pendant guckten. Das stammt allerdings aus Rimini. Hat mit Kehren auch nicht viel zu tun.
Eher mit entstauben."

Dienstag, 17. November 2009

Schwarz! Rot! Gold!

GF1 mit Leica Macro-Elmarit 2.8/45mm


Wird mal wieder Zeit für

Montag, 16. November 2009

Samstag

GF1 mit Macro-Elmarit 2.8/45mm


Die schwäbische oder korrekterweise württembergische Kehrwoche beruht auf einer Vielzahl von Erlassen, die seit Ende des 15. Jahrhunderts in Württemberg herausgekommen sind, um die Menschen zu Ordnung und Sauberkeit im häuslichen Umfeld anzuhalten.
Unterschieden wird zwischen einer kleinen Kehrwoche, welche das Putzen des Flurs und Treppenhauses zwischen Wohnungen auf einem Stockwerk regelt und der großen Kehrwoche, mit welcher das feinsäuberliche Reinigen des Trottoirs bezeichnet wird.
(Wikipedia)

Sonntag, 15. November 2009

Im Vorübergehen / En passant / Passing by - Andreas Gefeller

Tribüne einer Rennbahn • © Andreas Gefeller

"Ich glaube, viele [Kollegen] zäumen das Pferd von hinten auf.
Sie finden eine interessante Technik oder einen Filter in Photoshop und überlegen, was man damit machen könnte.
Die Idee sollte im Vordergrund stehen, erst dann kann man sich Gedanken über die Umsetzung machen, über die technischen Möglichkeiten.
Die digitale Technik ist Fluch und Segen zugleich. Sie macht alles möglich, aber die Verlockung, alles Mögliche mal auszuprobieren, ist für viele zu groß."
(in einem Interview mit dem Feuilleton der Jungen Welt, 13.11.09, S. 12)

Freitag, 13. November 2009

Heraus aus den Schubladen! - Dr. Photo's Wort zum Sonntag

… and they all get put in boxes,
Little boxes, all the same.
And there's journalists, and photographers
And artists, a
nd they're all made out of ticky-tacky …
...and they all live in little boxes and they all look just the same"

so oder so ähnlich ;-) sang Pete Seeger in seinem Lied Little Boxes (das der schwäbische Liedermacher Thomas Felder in: "Kloina Kischtla aufm Sonnaberg, kloina Kischtla ganz aus Betonnbabba ..." übertrug).


Andreas Trampe ist Bildchef beim STERN und antwortet auf die Frage von Bildwerk3:
"Was empfehlen Sie Nachwuchsfotoreportern, um heute Beachtung zu finden? Sind es besondere Themen oder ist es eine eindrucksvolle Bildsprache?"

"Ein eindeutiges Profil, dass aus exzellenter Bildsprache und möglichst einem Themenschwerpunkt besteht, so dass er /sie für bestimmte Inhalte/Bildsprache steht und somit für Agenturen, Zeitungen und Zeitschriften verlässlich einzuordnen ist."

Verlässlich einordenbar! Und möglichst nur mit einem Themenschwerpunkt! Das sind also - natürlich neben der exzellenten Bildsprache - die Primärtugenden des guten Fotojournalisten?

Ha! Das hätten sie gerne, die Damen und Herren Kunstdirektoren und Redaktors.

Aber nicht mit uns!

Wir bleiben Universalisten!

Und wenn wir wollen, vielleicht auch mit einem Spezialgebiet!

Aber wir fotografieren (fast) alles von "Sport bis Mord".

Wir machen das gut und wechseln unsere Themenschwerpunkte und unser Profil so, wie wir das Genre wechseln!

Wir lassen uns von euch "Bildverwertern" nicht in eure "little boxes" stecken!

Wir halten es mit vielen unserer großen Kollegen wie z. B. Garry Winogrand, der sich auch nicht in eine Schublade stecken lassen wollte. Auch nicht in die der "street photography".


Heraus aus den Schubladen! Kommt ins Offene, Freunde!