Mittwoch, 30. Dezember 2009

Wer weiß, ob wir uns wiedersehn …

GF1 mit Makro-Elmarit 2.8/45mm • Stuttgart, Birkenkopf oder auch "Monte Scherbelino"


Na ja, ich übertreibe - wie üblich - maßlos.

Allerdings, wie das in den nächsten 7 Tagen hier im Blog weitergehen wird, hängt unter anderem auch davon ab, wie es um Internet-Cafés in IchSagNix bestellt ist.
Soviel will ich aber doch verraten: alte Steine gibt es dort zuhauf.

Auch wenn alles schief läuft - spätestens ab Ende nächster Woche gibt es hier wieder was zu sehen.


Übrigens, für den einleitenden Satz oben - einen Liedvers aus dem Ersten Weltkrieg - gibt es ein revanchistisches Ende, das mir mein Großvater überliefert hat:" … hinter Metz, bei Verdun, vor Paris. Tschingderassabum!"

Gott sei Dank, ist das für uns friedfertige Europäer Geschichte geworden.
Aber eine, die wir nie vergessen sollten.

Montag, 28. Dezember 2009

Rauhnacht oder From Outer Space

GF1 mit Lumix 1.7/20mm

Die Rauhnächte - zwölf Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar - sind eine Zeit, die für Geisteraustreibung oder -beschwörung, den Kontakt mit Tieren oder wahrsagerische Praktiken geeignet sein sollen.

Viel schlimmer: Wotan soll in diesen Nächten mit den Toten zur wilden Jagd aufbrechen.

In dieser Zeit steht nach altem Volksglauben das Geisterreich offen, Geister und die Seelen der Verstorbenen haben Ausgang. Und zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben, verwandeln sich zu dieser Zeit in Werwölfe und bedrohen Mensch und Vieh.

Wir sollten es in diesen Nächten möglichst vermeiden, nach Mitternacht aus dem Haus zu gehen.

So weit so schlecht.

Tatsächlich aber sind die Rauhnächte seit jeher eine Zeit, in der Außerirdische im Schutze der alten Sagen ungestört unseren Heimatplaneten erkunden können.

Ich weiß, ich setze meine Reputation als seriöser Fotojournalist mit der Veröffentlichung des oben stehenden Fotos aufs Spiel: weit nach Mitternacht noch auf der Albhochfläche unterwegs glitt plötzlich ein monströses und gespenstisch leuchtendes Etwas geräuschlos über mich hinweg.

So niedrig, dass mein 20mm (equiv. 40mm) Objektiv nur einen Ausschnitt erfassen konnte.

Es gelang mir nur ein Foto, danach fiel die Kamera aus.


Eine Meldung des Vorfalls bei der Ufo-Meldestelle habe ich mir erspart - mir glaubt ja doch keiner.

Freitag, 25. Dezember 2009

Auf Dr. Photo's Gabentisch fand sich …

… ein wunderschöner Kalender vom großen Werner Bischof (zusammen mit Willy Ronis von mir überaus geschätzt!)

… ein ganz bestimmt interessantes Reisebuch von Andreas Altmann (einem würdigen Nachfolger von Bruce Chatwin).
Doppelt spannend die Indienreise, weil ich heute mit meinem Sohn Max in Udaipur geskypet habe.




… und von den lieben Münchnern gab es was ganz Außergewöhnliches: Hammerling, Zug.
Schräge, anarchische Musik aus Bayern.

Jo mei, wo sammer denn?

Sonntag, 20. Dezember 2009

A Picture of a Perfect Day

GF1 mit Lumix 1.7/20mm



Schwäbische Alb, Offenhausen, Sternberg: another perfect day comes to his end.
Last beams of sunlight on the snow-covered landscape, first signs of an upcoming snowstorm in the sky.

Freitag, 18. Dezember 2009

Sprache der Wand

GF1 mit Makro-Elmarit 2.8/45mm


Wenn man nicht mehr weiter weiß …
dann macht man halt ein Projektfoto!

Zum 3. Geburtstag von TPE hätte mir eigentlich was besseres einfallen müssen.
Oder sollte ich unter das Bild schreiben: Ich liebe bloggen - immer noch!

Montag, 14. Dezember 2009

Affe / Ape

© Max Schmalzl

My son Max travelling at the moment in Goa, India, sent us this photo of a friendly monkey.
Good to know it's not everywhere in the world cold and gray.
He took the picture with a Canon S3 IS - not bad at all.

Samstag, 12. Dezember 2009

Winterbild - Schneerolle

GF1 + Lumix 1.7/20mm


Winter in Stuttgart: der Schnee auf der Autoscheibe hat sich mangels Frost als perfekte Rolle abgewickelt.



Mittwoch, 9. Dezember 2009

Fotografenporno oder Wie scharf ist Scharf?

Was dem Handwerker sein "Handwerkerporno", das ist dem Fotografen die "Schärfe".

Wer mit dem Händen arbeitet ist scharf auf gutes Werkzeug, wer fotografiert ist geil auf richtig scharfe Bilder.
Denn, scharfe Linse x präziser Autofokus : Süperkamera = scharfes Foto = geiles Foto.
So ist das!

Zum Thema "Schärfe" habe ich schon vor einiger Zeit ein paar Aufsätzchen (hier, hier, hier und hier) geschrieben.
Die könnte man heute zwar etwas knackiger zusammenfassen, aber die Fakten sind immer noch die gleichen.

Nun gibt es schon einige Zeit Kameras, die die Möglichkeit bieten, die Autofokusfunktion in Heimarbeit selbst zu justieren.
Ha! Endlich wirklich süperscharfe Fotos!

Und ein findiger Amerikaner - wer auch sonst - liefert dazu gegen gute Taler auch ein ganz pfiffiges Werkzeug: LensAlign.

Allerdings, der Gebrauch diesen Hilfsmittels gegen nachlassende Schärfe in der Mensch-Kamera-Beziehung, führt schnell zu einer gewissen Ernüchterung.
Man stellt fest: Schärfe ist nicht absolut, Schärfe ist sehr relativ.

Und Canon schreibt zu diesem Thema:
"Normally, adjusting the focus this way is not required. Set up AF Microadjustment only if necessary. One special scenario where this function may be useful is when there is always a specific distance, more or less, between the position of a subject (an athlete’s chest, for example) for capture with AF points and the position of desired focus (the athlete’s face, for example)."
Nun denn …

Wer eine Kamera mit LiveView-Funktion besitzt, hat alles, was es braucht um von statischen Motiven scharfe Bilder zu erzeugen.
Das Monitorbild wird direkt vom Sensor abgegriffen. Ist es scharf, muss auch der Sensor exakt im Fokus sein.
Wenn das Ergebnis trotzdem nicht befriedigt, liegt es mit Sicherheit nicht an schlechter Justage von Suchermattscheiben, Fokushilfsspiegeln und Sensoren, sondern an einer kontrastarmen Optik, die, womöglich kombiniert mit geringer Detailauflösung alle Struktur, woran sich unser Auge festhalten möchte, weich und verschwurbelt wiedergibt.

Und schon sind wir mitten drin in der Problematik des Linsentestens.

Wir montieren also unsere Kamera aufs Stativ, Einstellung JPG Fine, 100 ISO, Monochrom, Kontrast und Schärfe am Anschlag, Spiegelvorauslösung.
Die Kamera wird (mit dem künstlichen Horizont) gerade ausgerichtet, z. B. auf das schöne BIOS-Pixel-Test-Plakat.
Blende wird geöffnet, Belichtungszeit wird eingestellt, Optik auf kürzeste Entfernung eingestellt, danach fokussiert und ausgelöst.

Halt, halt, Abstand zum Plakat 25x die Brennweite (wie z. B. Canon misst) oder gar 50x wie andere vorschlagen?
Oder sollen wir das Portraitobjektiv so wie wir es häufig einsetzen mit 1,5 bis 2m Abstand vom Objekt testen? Aber was ist dann mit 5 m oder gar Unendlich?
Und wie halte ich es bei einem Zoom? Was tun wenn sich Schärfe bei kurzer und langer Brennweite unterscheiden?

Wir sehen, es tauche Fragen auf, für die wir keine befriedigenden Lösung finden.

Es gibt Optiken (wie z. B. EF 70-200/f2.8 L, EF 28-70/f2.8 L, EF 24-105/f4 L IS, EF 16-35/f2.8 L, Festbrennweiten wie das EF 100/f2, aber auch das EF 28-105/f 3.5-4.5, natürlich auch entsprechende Optiken anderer Hersteller), die zeigen bereits bei offener Blende so hervorragende Schärfe/Auflösung, dass man durch verstellen des Fokuspunktes in der Kamerasoftware nach zwei, drei Versuchen schon sagen kann, ob alles OK ist, oder ob tatsächlich ein auffälliger back- oder frontfocus vorliegt.

Schwer, fast unmöglich wird es mit Objektiven, die bei offener Blende so weich abbilden (wie z. B. das EF 28/f1.8), dass keine ausreichende Kantenschärfe zur Beurteilung vorhanden ist.
Durch Abblenden wird das zwar behoben, dafür wird aber die Tiefenschärfe so groß, dass ebenfalls kein eindeutiger Schärfepunkt mehr erkennbar ist.
Problematisch sind auch lichtschwächere Linsen mit extrem kurzer Brennweite (EF-S 10-22/f3.5-4.5), die von Natur aus schon bei offener Blende eine große Tiefenschärfe haben.

Meine Schlussfolgerung:
die meisten Kamera/Optikkombinationen entsprechen mit Sicherheit dem Industrie-Standard für "Schärfe":
"… ist die Grundlage der Schärfebeurteilung ein Print von 6x9 inch resp. 15x22 cm bei einem Betrachtungsabstand von 25 cm. Dies entspricht am Bildschirm ungefähr einer 25%-Darstellung eines Fotos einer Vollformatkamera wie z.B. der Canon 5D. Bei kleineren Senoren wäre dann eine entsprechend größere Darstellung nötig, z.B. 50%."

Sind Fotos nicht so scharf wie wir sie uns wünschen, so können die Gründe dafür vielfältig sein - die Umstände spielen ein Rolle, auch subjektive Faktoren (siehe die oben genannte Artikelserie) - selten aber tatsächlich falsch justierte AF-Funktionen.

Vergessen wir doch einfach die "technische Schärfe" und nehmen wir die "inhaltliche Schärfe" in unseren Fokus!
The proof of the pudding is - in diesem Fall - in the printing!


Wer tiefer in das Thema eintauchen will, sollte die oben genannten Artikel lesen.









Dienstag, 8. Dezember 2009

Winterbild - Dezember ist (k)ein schöner Monat …

GF1 mit Makro-Elmarit 45mm/f 2.8, Bl. 9, 1,6 sec., 100 ISO, RAW entwickelt in RAW Developer




Winter - das geht auch ohne Schnee!

Wäre das nicht ein kleines jahreszeitlich bezogen und besinnliches Thema?
Oder bringt die Kamera für die GUTEN Bilder etwa erst das Christkind?

siehe auch z. B. hier, hier, hier und hier


Noch eine Anmerkung zum Thema "RAW Konvertierung":
ich experimentiere im Moment mit einem unscheinbaren "Nischenkonverter", dem RAW Developer.

Ganz erstaunlich, was dieser Konverter aus RAW Files herausholen kann. Bei einem direkten Vergleich zu DXO kann ich letztendlich nicht sagen, welchem Ergebnis ich den Vorzug geben würde.
Tatsache ist aber, der RAW Developer hat einem Testbild noch Details entlockt, die in DXO höchstens zu ahnen waren.
Und: die Anmutung ist - im Vergleich zum manchmal etwas "plasticfantastic" DXO - tatsächlich mehr film-like.
Verglichen habe ich ein Foto aus der Canon 7D. Denkbar, dass sich DXO angesichts des zu erwartenden Upgrades Anfang 2010 nicht mehr viel Mühe beim kleinen Update mit dem 7D-Modul gemacht hat.
Und - wie man oben sieht - die Konvertierung der GF1 RAW's ist exzellent (via Adobe Lightroom resp. ACR war ich mit den Ergebnissen nie zu 100% zufrieden).




Montag, 7. Dezember 2009

PEACE Doll Dress



Carl schreibt zu seinem Projektfoto:
"The town of Bethlehem, Connecticut, had its big Christmas festival this weekend. Several of the church halls in town featured groups of Crafters, selling a wide variety of hand-made goods. One of them included these doll dresses."


Freitag, 4. Dezember 2009

Im Vorübergehen / En passant / Passing by - Andreas Altmann

Schon bei der Lektüre von Gustave Flauberts "Reisetagebuch aus Ägypten" ist mir aufgefallen, wie explizit "fotografisch" viele der Reisebeobachtungen sich lesen.

Auch der Reporter und Autor Andreas Altmann hat eine Affinität zu Bildern.
Und er findet Geschichten als Momentaufnahmen wie ein "street photographer" seine Bilder.

In seinem Buch "Im Herzen das Feuer - Unterwegs von Kairo in den Süden Afrikas" outet er sich als "Flaneur" und schreibt:
" Ich streune durch Assuan, wie ein Hund nach Fressen sucht, suche ich nach einer Geschichte. Eben was die Neugier sättigt, den Hunger nach den Gedanken anderer. Wobei jede systematische Suche zu vermeiden ist.
Der Status des Herumtreibers scheint am geeignetsten. Sich treiben lassen, getragen vom Zufall, dem Glück, dem Pech, dem brennenden Verlangen (was wiederum nicht zu brennend sein sollte) nach Beute.
Wie ein Seismograph dahinwandern, eben das zu Herzen nehmen, was Joseph Conrad empfahl, als er gefragt wurde, was das Leben und die Kunst einem beibringen sollten: "To make you see", sehen lernen."

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Probleme mit DXO 5.3.5 Installation auf dem Mac

Leider müssen wir Macianer - wie üblich - noch bis Anfang (?) 2010 auf DXO 6 warten.

Als Trostpflaster gibt es jetzt ein Snow-Leopard-taugliches Update, das u. a. endlich auch ein Modul für die Canon 7D enthält.

Die Installation des DXO updates V 5.3.5 bereitet offensichtlich nicht nur mir Probleme: nicht untypisch für DXO, dass etwas "gschlampert" gearbeitet wird.

Folgendes Verfahren rate ich:
wenn der Download Manager fertig ist, hängt er sich auf, lässt sich nur durch "Apfel+Alt+esc" beenden.
Im Hintergrund ist der DXO Installer aber bereits offen.
Startet man nun die Installation, wird sie mit folgender Fehlermeldung beendet:



Jetzt das virtuelle Installer Laufwerk auf dem Desktop doppelklicken, das enthaltene Installer Paket doppelklicken und die Installation von neuem starten.
So sollte es hoffnungsfroh klappen.

DXO, setzen, sechs!


Trotzdem, meiner bescheidenen Meinung nach alles in allem immer noch der vielleicht beste RAW-Konverter am Markt.
Vorausgesetzt natürlich man findet die Kamera- und Objektivmodule der eingesetzten Ausrüstung.
Module für Festbrennweiten sind nicht so wichtig, die brauchen in der Regel keine Korrektur.


update
Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ich denke, ich kann Ihnen helfen :-)

http://download-center.dxo.com/v5/Mac/Elite/DxOSetup.dmg

oder Sie wählen die Option zur Installation auf einem anderen Rechner.

Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, bei uns nachzufragen.

Viele Grüße

DxO Support Team

Dienstag, 1. Dezember 2009

Das brausende Leben - Gesichter der Krise





Heute gibt es mal wieder Fotos mitten aus dem "brausenden Leben":

die Daimler AG möchte die Produktion der Mercedes C-Klasse in die USA verlegen.

Betroffen wären davon ca. 3000 Beschäftigte im Werk Sindelfingen, aber auch eine nicht bezifferbare Zahl von Menschen, die in Zuliefer- und Dienstleistungsbetrieben arbeiten.

Ganz zu schweigen von den Konsequenzen für die Stadt Sindelfingen und Gemeinden in einem großen Umkreis, der u. a. bis mitten in den Schwarzwald hineinreicht: die Pendlerbusse fahren bereits zu nachtschlafender Zeit zur Frühschicht zum "Daimler".
Wenn der "Daimler" als Herzmuskel der Region bezeichnet wird, hat das bestimmt seine Berechtigung.


Zur Fotografie:
ich habe meinen Mut zusammengenommen und nur die Lumix GF1 mit dem 20er (eqiv. 40mm) und dem 45er (eqiv. 90mm) mitgenommen - die Umhängetasche war federleicht!

Es ist nicht so, dass man mit einer kleinen Kamera automatisch unsichtbar wird, aber gegen die hoch aufgerüsteten Kollegen - viele davon noch mit Aufhellblitz auf der Kamera - kam ich doch sehr "zivil" und wenig bedrohlich daher.
Fotografiert habe ich probehalber mit der "intelligenten Automatik".

Die Ergebnisse sprechen für sich.
Allerdings werde ich in Zukunft eine feste Zeit vorwählen: die Vollautomatik neigt zu optimistisch langen Belichtungszeiten.
Zu langsam für schnelle Kopfbewegungen von uns Menschen, häufig waren leichte Unschärfen die Folge.
Meiner Erfahrung nach ist man erst ab 1/160 sec. wirklich auf der sicheren Seite.

Alle Fotos mit dem Leica Makro-Elmarit bei offener Blende.

Sonntag, 29. November 2009

Ge Rüch tlein

Was Olympus mit der alten und neuen PEN recht war, ist Canon womöglich mit der Canonet GIII billig: nämlich eine digitale Nachfolgerin für die Messsucherkamera aus den 70ern - die Canonet GIII EVIL.

Geüchte sprechen von einer Kamera mit elektronischem Sucher - Electronic Viewfinder - und Wechseloptiken - Interchangeable Lenses = EVIL.

Über den Sensor weiß man nichts - also genau genommen so viel wie über eine neue Kamera.


Eine EOS 2000D wiederum ist wahrscheinlicher.
Bemerkenswertes Feature: endlich, endlich ein schwenk- und drehbarer Monitor!?

Schaun mer mal …


update

die neue 1Ds MK IV soll angeblich - wie die Leica S2 - ein neues Sensorformat bekommen.
Man hört von 35 x 35mm und ca. 40 MP …?
A das quatratische Format kann ich nicht so recht glauben, aber über Canon's Einstieg in's digitale Halb-Mittelformat wird schon länger spekuliert.

Spanndender finde ich eine neue xD (3D?) Vollformatkamera im Laufe von 2010.
Wird Canon sich an einer Neuauflage der augengesteuerten Schärfenachführung (man erinnere sich an die glücklose EOS 5) versuchen?

Sunday Morning Jokes

Etwas zum schmunzeln gibt es hier und hier.

Freitag, 27. November 2009

Dr. Photo's Wort zum Sonntag: Fotografische Exerzitien!

Wenn genug …

… einfach nicht mehr genügen will …

… dann wird es Zeit für …


Exerzitien.

Darunter kann man so allerhand verstehen, vor allem wenn man an diesen Hintergrund denkt.

Aber vom lateinischen exercitium leitet sich auch das englische Wort exercise ab und von dort geht es nicht nur stande pede zum workout, sondern auch zur Übung, zur Anwendung.

Übung brauchen wir um fit zu bleiben, auch im übertragenen Sinne, fit für das Sehen, für das Erkennen und Begreifen, aber auch fit für das Anwenden, das Umsetzen des Gesehenen via Fotoapparat und Software.

Auch in Zeiten, wo die Kreativität zu versiegen scheint, wo die Augen nichts sehen, wo man nicht mehr recht weiß, was das ganze eigentlich soll - auch in solchen Schaffenskrisen sollten wir in Übung bleiben.

Einfach "knipsen", die Fotos auf den Rechner laden, edieren und wenn wir auch sehen: Alles nix! trotzdem an einem Bild arbeiten, Kopf, Auge und Herz wieder in eine Linie zu bringen.

Fotografische Exerzitien heißt:
  • sich intensiv einer Aufgabe widmen, sich dafür Zeit nehmen, zur Besinnung kommen um neue Kraft zu schöpfen, auch in einer Zeit in der genug einfach nicht genügen will
  • und Erfahrungen zu sammeln, die man für sich nutzen, aber auch anderen weitergeben kann

das verschreibt euch (Achtung Privatrezept!) Dr. Photo
und wünscht ein schönes Wochenende


Foto mit GF1 und Makro-Elmarit 2.8/45mm

Donnerstag, 26. November 2009

Double PEACE

© Markus Spring


Markus schreibt zu seinem Projektfoto:
"Der Frieden in München ist recht ungleichmäßig verteilt:
weite Strecken sind optisch fried-los, aber hier gab's gleich zweimal "peace" mit einer Belichtung.
Und weil ich mein Faible für schönes Bokeh pflegen wollte, gibt's die Zerstreungskreise noch mit dazu."

Sonntag, 22. November 2009

Stille Tage im Kloster

GF1 mit Lumix 1.7/20mm


Kontemplation: das Sitzen in der Stille.

Ich habe - als "teilnehmender Beobachter" noch ein Motiv zum Thema "Mystik" gesucht, leider ist mir da nichts geglückt.

Ein andermal - bestimmt!



Freitag, 20. November 2009

Wir essen zeitig!



Rainer schreibt zu seinem Foto:
"Soll das ein neues Thema werden? Dann hab ich auch noch eins dazu ..."

Warum eigentlich nicht?
Arbeitstitel: "Aber subito!"

Wer Lust an einem neuen Projekt hat, bitte Foto an >thepubliceyeblog(ät)gmail.com<.

Donnerstag, 19. November 2009

HOW TO WIN PHOTO COMPETITIONS oder Guter Rat ist billig!

Exclude Unnecessary Elements


If you’re photographing a single person, don’t leave half another person standing nearby in the frame.

Pick a different angle or move your subject to a better position.


Photography is a form of communication and you should think what it is you’re saying with your photos.

If you’re saying this is a beautiful scene, make sure there isn’t rubbish lying around.

If you’re saying this is an amazing jump or dance move, make sure the background isn’t distracting.

Sometimes it’s a matter of making photographs really simple. Choose a lens that lets you isolate your subject, or change your viewpoint when taking the photograph.

Later, think about re-framing and cropping your image before submitting it for competition.

The subject's little sister is running behind and making the image busier than it needs to be. Either wait or pick another angle.


Get your entry in now only $9.00 for Amateur and $39.00 for Open entries.

Fantastic prizes, Global recognition, Prestigious merit awards

Judged by the best in the world


Hurry only a few days left to get your entry in.



Na, wer gewinnt wohl bei diesem Foto-Wettbewerb?



Jetzt aber schnell … Robben Ford hören!

GF1 mit Macro-Elmarit 2.8/45mm


Der Bildwitz ist so offensichtlich, da brauch' ich nichts dazu schreiben.

Weil ich aber heute Abend im Stuttgarter Jazzklub BIX eine Offenbarung erfahren durfte, schreibe ich jetzt einfach nur: Robben Ford, Robben Ford, Robben F0rd …

Wer Ohren hat zu hören, der höre! (Markus 4, 21)


Übrigens, bald ist Weihnachten!

Mittwoch, 18. November 2009

Staubwoche



Claudia schreibt zu ihrem Bild:
"Die Kehrwoche ist herrlich. […] Da musste ich direkt nach einem Pendant guckten. Das stammt allerdings aus Rimini. Hat mit Kehren auch nicht viel zu tun.
Eher mit entstauben."

Montag, 16. November 2009

Samstag


GF1 mit Macro-Elmarit 2.8/45mm


Die schwäbische oder korrekterweise württembergische Kehrwoche beruht auf einer Vielzahl von Erlassen, die seit Ende des 15. Jahrhunderts in Württemberg herausgekommen sind, um die Menschen zu Ordnung und Sauberkeit im häuslichen Umfeld anzuhalten.
Unterschieden wird zwischen einer kleinen Kehrwoche, welche das Putzen des Flurs und Treppenhauses zwischen Wohnungen auf einem Stockwerk regelt und der großen Kehrwoche, mit welcher das feinsäuberliche Reinigen des Trottoirs bezeichnet wird.
(Wikipedia)

Sonntag, 15. November 2009

Im Vorübergehen / En passant / Passing by - Andreas Gefeller

Tribüne einer Rennbahn • © Andreas Gefeller

"Ich glaube, viele [Kollegen] zäumen das Pferd von hinten auf.
Sie finden eine interessante Technik oder einen Filter in Photoshop und überlegen, was man damit machen könnte.
Die Idee sollte im Vordergrund stehen, erst dann kann man sich Gedanken über die Umsetzung machen, über die technischen Möglichkeiten.
Die digitale Technik ist Fluch und Segen zugleich. Sie macht alles möglich, aber die Verlockung, alles Mögliche mal auszuprobieren, ist für viele zu groß."
(in einem Interview mit dem Feuilleton der Jungen Welt, 13.11.09, S. 12)

Freitag, 13. November 2009

Heraus aus den Schubladen! - Dr. Photo's Wort zum Sonntag

… and they all get put in boxes,
Little boxes, all the same.
And there's journalists, and photographers
And artists, a
nd they're all made out of ticky-tacky …
...and they all live in little boxes and they all look just the same"

so oder so ähnlich ;-) sang Pete Seeger in seinem Lied Little Boxes (das der schwäbische Liedermacher Thomas Felder in: "Kloina Kischtla aufm Sonnaberg, kloina Kischtla ganz aus Betonnbabba ..." übertrug).


Andreas Trampe ist Bildchef beim STERN und antwortet auf die Frage von Bildwerk3:
"Was empfehlen Sie Nachwuchsfotoreportern, um heute Beachtung zu finden? Sind es besondere Themen oder ist es eine eindrucksvolle Bildsprache?"

"Ein eindeutiges Profil, dass aus exzellenter Bildsprache und möglichst einem Themenschwerpunkt besteht, so dass er /sie für bestimmte Inhalte/Bildsprache steht und somit für Agenturen, Zeitungen und Zeitschriften verlässlich einzuordnen ist."

Verlässlich einordenbar! Und möglichst nur mit einem Themenschwerpunkt! Das sind also - natürlich neben der exzellenten Bildsprache - die Primärtugenden des guten Fotojournalisten?

Ha! Das hätten sie gerne, die Damen und Herren Kunstdirektoren und Redaktors.

Aber nicht mit uns!

Wir bleiben Universalisten!

Und wenn wir wollen, vielleicht auch mit einem Spezialgebiet!

Aber wir fotografieren (fast) alles von "Sport bis Mord".

Wir machen das gut und wechseln unsere Themenschwerpunkte und unser Profil so, wie wir das Genre wechseln!

Wir lassen uns von euch "Bildverwertern" nicht in eure "little boxes" stecken!

Wir halten es mit vielen unserer großen Kollegen wie z. B. Garry Winogrand, der sich auch nicht in eine Schublade stecken lassen wollte. Auch nicht in die der "street photography".


Heraus aus den Schubladen! Kommt ins Offene, Freunde!


Donnerstag, 12. November 2009

Katzenblog? -Ein Augenblick für das Leica DG MACRO-ELMARIT 2.8/45mm

GF1 mit Leica DG Macro-Elmarit 2.8/45mm, Bl. 2.8, 1/500 sec., 160 ISO …




… RAW entwickelt in LightZone, 400 x 400 px (100%)




Ein paar Worte zu diesem Objektiv muss ich doch verlieren.
  • das Leica DG Macro-Elmarit hat mit 45mm Brennweite den Bildwinkel eines 90mm KB-Objektivs. Naheinstellung bis auf 15 cm, Fokussierung lässt sich mit Schalter auf 50 cm begrenzen
  • das Objektiv ist stabilisiert, Sucherbild wird dadurch sehr ruhig, Stabilisierung ist praktisch geräuschlos
  • das Objektiv und die GF1 bilden nach Größe und Gewicht eine geradezu ideale Einheit
  • trotz überraschend geringem Gewicht sehr solide und wertige Konstruktion
  • das Objektiv fokussiert auch bei Dämmerlicht schnell und zielsicher - gefühlt schneller als das 20er Pancake
  • das Objektiv ist für manuelles Fokusieren optimiert: sehr prominenter und griffiger Fokusring, im Gegensatz zum Pancake mit direkter Übertragung auf die Optik

Das Foto vom nachdenklichen Kater Ramon habe ich in LightZone entwickelt, es hat (Achtung Web-Bilder!) ein schöne Tonalität, weiche Verläufe, trotzdem Brillanz und hohe Schärfe.

Eine Referenz-Entwicklung in Photoshop CS4 ist erstaunlicherweise qualitativ abgefallen: natürlich ist es schwer, mit zwei völlig unterschiedlichen Programmen das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Mir ist aber aufgefallen, das ich, obwohl Photoshop mein Brot und Butter Programm ist, Probleme mit Tonwertaufrissen nicht in den Griff bekam und dass ein (bei Bayer-Sensoren notwendiges) Nachschärfen schnell zu häßlicher Artefaktbildung an Tonwertübergängen führte.

Das in LightZone entwickelte Bild entspricht viel mehr meinen Vorstellungen, auch wenn in Bereichen ohne aufgelöste Strukturen eine feine "Kornstruktur" zu erkennen ist.

Ich meine, das Objektiv trägt den Namen Leica zu recht.


Montag, 9. November 2009

Ricoh GXR mit auswechselbarer Objektiv/Sensoreinheit




Endlich wagt jemand - natürlich Ricoh! - einen großen Schritt in die Zukunft!

Genau vor 2 Jahren habe ich hier geschrieben:
"Mittelfristig kann es aber richtig spannend werden!
Vielleicht wird sich dann auch die Frage nach Vollformat, APS oder Four/Thirds-Sensor erledigen.
Denn modulare Kameras mit austauschbaren Sensoren sind bereits in Planung!
Neue Bajonette werde alle Objektive von Vollformat über APS bis hin zu Four/Thirds aufnehmen.
Sensoren werden austauschbar sein wie früher Filme:
20MP Vollformat-Sensoren für das Studio gegen monochrome 6MP-Sensoren mit Anfangsempfindlichkeiten von mehrere tausend ISO für Available-Light-Fotografie.
APS-Sensoren für schnellste Bildfolgen in der Sportfotografie, Four/Thirds-Sensoren für kleine aber lichtstarke Objektive wie z. B. heute schon das Zuiko 2.0/35-150mm (eqiv. 70-200mm)."


Schaun mer mal …


update: das Video wurde offensichtlich entfernt!

Darauf zu sehen waren zwei auswechselbare Objektiv/Sensoreinheiten, die seitlich in das Kameragehäuse eingeschoben werden konnten.
Es handelte sich um eine 24-70mm Optik mit einem 10MP 1/1.7''-CCD-Sensor und um eine 50mm Makro-Festbrennweite, die mit einem 12 MP-APS-C-CMOS-Sensor kombiniert war.
Objektiv und Sensoreinheit waren staubdicht verschlossen und kommunizieren via elektrischer Kontakte mit dem Prozessor und der Steuerung in der Kamera.
Die Kamera selbst soll kleiner sein als die jetzt erhältlichen Micro-Four-Thirds.
Preise wurden genannt, kann ich aber leider nicht mehr wiedergeben.

update 2: Video läuft wieder
weiter Infos zur Kamera hier und hier

Der 9. November 1989…

… gesehen von Magnum-Fotografen.

Viele waren vor 20 Jahren in Berlin, u.a. Guy le Querrec, Thomas Höpker, Josef Koudelka und Raymond Depardon.

Unprätentiöser Fotojournalismus, überwiegend in Schwarzweiß.
Auch wenn die Bilder klein sind, aufmerksam anschauen lohnt.

Samstag, 7. November 2009

Eine Wahrheit über das Lumix G 1.7/20mm

GF1 mit Lumix 1.7/20mm, RAW in LightZone entwickelt


parallel fotografiertes JPG mit Verzeichnungskorrektur in der Kamera


Durch Zufall habe ich mit LightZone (interessant, ausprobieren!) einen RAW-Konverter gefunden, der die internen Kameradaten der GF1 bei der Bilddatenverarbeitun nicht - wie es z. B. Lightroom, Photoshop und SilkyPix tun - berücksichtigt, sondern das Bild so ausgibt, wie es auf dem Sensor angekommen ist.

Mal abgesehen davon, dass es mir zu aufwändig ist, das RAW völlig identisch mit dem parallel fotografierten JPG in Farbe, Tonwerten, Kontrast und Schärfe zu entwickeln:
die tonnenförmige Verzeichnung des Lumix G 1.7/20mm ist hier im Vergleich sehr deutlich zu sehen.
Deutlich zu sehen ist auch, dass auf dem RAW-Bild doch einiges mehr an den Ränder zu sehen ist, als auf dem JPG.
(siehe dazu auch hier)

Das ist ein weiteres Beispiel für eine unaufhaltsame Entwicklung in der Kameratechnik: SOFTware beats HARDware!

Trotz dieser Bildbeispiele bleibe ich weiter bei meiner Meinung, dass das Lumix G 1.7/20mm absolut auf Augenhöhe mit einer vergleichbaren Leica-Optik ist.
Da ich lange Zeit mit einem kompletten Leica-M-System fotografiert habe, meine ich das beurteilen zu können.

Außerdem, auch Leica nutzt eine Technologie (von DXO?) optische Fehler bereits in der Kamera zu korrigieren.
Damit die Kamera weiß, welche Optik angesetzt ist, muss das mangels elektrischer Kontakte via einer optische Kodierung bewerkstelligt werden.

The Magic Circle

GF1 mit Lumix 1.7/20mm


Hätten wir's gedacht?
"Ein sogenannter magischer Kreis, auch Schutzkreis, Bannkreis und Energiekreis, ist ein Kreis, der aus magischer Energie gezogen wird."

Lady spin your circle bright,
weave your web of dark and light,
earth, air, fire and water
bind us as one!


Richtig!
Das Bild steht auf dem Kopf, funktioniert nur so, meine ich.

Ich hatte beim Fotografieren gedacht, ich könnte daraus einen Beitrag From Outer Space machen … aber dazu ist der "magische"Reifen doch zu wenig technisch.

Donnerstag, 5. November 2009

(Un)möglichkeiten - oder nehmen wir mal an …

… Canon und Nikon würden 80% des Fotomarktes unter sich aufteilen.


Blieben für die Fujis, Leicas, Olympus, Panasonics, Pentax, Ricohs, Samsungs, Sonys etc. pp. also noch ungefähr 20% des Marktes.

Wir könnten also mit Fug und Recht davon ausgehen, dass all diese Marken nur noch Marktanteile im einstelligen Bereich für sich besetzen könnten.


Alle dieser Hersteller gingen davon aus, dass der Kauf eines (relativ preisgünstigen) Gehäuses auch den gewinnträchtigen Kauf von Objektiven und sonstigem Zubehör nach sich ziehen würde.

Auch wenn z. B. Olympus anerkannte Spitzenoptiken baut, wie viele BesitzerInnen eines Olympus-Gehäuses werden sich tatsächlich noch einige der lichtstarken und hochpreisigen Zuiko-Optiken oder einen Original-Olympus Blitz dazu kaufen?



Nehmen wir mal an, es gäbe in Deutschland ca. 1200 Fotofachgeschäfte.


Nun drängen Monat für Monat neue Kameras und neue Objektive auf den Markt und damit in die Läden.

Einige davon sind Kameras, die für die Käufer entweder schwer in ein Segment einzuordnen und/oder zwar durchaus interessant, aber sehr hochpreisig angesetzt sind.

Denken wir nur mal an die hochgelobte vollformatige Sony A900. Welcher Amateur kauft sich so einen Boliden und die Optiken von Sony/Zeiss dazu?

Und das Ende der Geschichte: Ausverkauf!


Oder ein anderes Beispiel: die Markteinführung einer Panasonic/Leica MFT-Makro-Festbrennweite für immerhin ca. 800 Euro.

Nehmen wir mal an, die Hälfte der Fachhändler würde das Risiko eingehen. eine so schwer verkäufliche Optik ins Schaufenster zu stellen.

Wie viele dieser doch ziemlich speziellen Linsen würden wohl zum empfohlenen VK-Preis des Herstellers aus dem Laden verkauft?


Oder, Olympus schiebt kurz nach der Markteinführung der EP-1 eine zweite verbesserte aber auch teurere EP-2 nach (Panasonic hat das mit der G1/GH1 vorgemacht).

Wer wird noch das erste Modell kaufen, das zwar billiger ist, aber - wie Olympus durch sein upgrade selbst bestätigt - einfach nur ausreichend gut ist?

Und wieviel der teureren Nachfolgekameras werden wohl tatsächlich verkauft werden?


Wie will Olympus, wie wollen all die anderen oben genannten so Geld verdienen?

Wie lange hält ein Hersteller, der sich mit vielen einen 20%igen Marktanteil teilen muss, diesen immensen Druck des Marktes durch?


Schaun mer mal, wer sich in fünf Jahren noch unter uns tummelt.

Von Zweien bin ich mir da ganz sicher.

Für einige der Anderen, die doch zu analogen Zeiten so gut dabei waren gilt: "Wer zu spät (wieder)kommt, den bestraft das Leben".


Wie gesagt, einfach nur mal angenommen, nur mal ganz unbedarft gefragt …