Posts für Suchanfrage leica m8 werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage leica m8 werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 31. Januar 2008

Leica M8 - Modellpflege für Beta-User?

Liebe Leica M8-Kunden,

der Wunsch, eine Leica Digitalkamera mit einem gleich bleibenden lebenslangen Werterhalt - die Produkteigenschaft aller Leica Produkte - zu besitzen, wurde von vielen Kunden an uns herangetragen. Nun hat die Leica Camera AG die LEICA M8 konfiguriert, um Ihnen diesen Wunsch zu erfüllen. Mit dem heutigen Newsletter möchten wir Sie gerne vorab exklusiv über diese bedeutende Innovation hinsichtlich Ihrer geschätzten M8 informieren.



Leica M8 – eine Investition in die Zukunft

Durch die Entwicklung eines fortwährenden Upgrade-Programms wird die LEICA M8 zu einer hochwertigen Digitalkamera, die heutige und zukünftige Nutzer hinsichtlich Anwendung und Technik stets mit den neuesten Raffinessen und Entwicklungen erweitern lassen können. Unser Ziel ist es, Ihre Investitionen in die LEICA M8 für die Zukunft abzusichern. „Während andere digitale Kameras nach kürzester Zeit veraltet sind und ausgemustert werden, ermöglicht unser innovatives Konzept den für die Marke Leica stehenden lebenslangen Werterhalt und Beständigkeit. Nach und nach werden wir neue Produkteigenschaften und Entwicklungen als optionale Aufrüstungsmöglichkeiten anbieten, “ gibt Steven K. Lee, Vorstandsvorsitzender der Leica Camera AG bekannt. „Damit können unsere Kunden weiterhin in ihr fotografisches Handwerkszeug investieren und darauf vertrauen, dass Verbesserungen und technologische Entwicklungen nicht an ihnen vorüberziehen.“
Diese Informationen werden während der Fotofachmesse PMA in Las Vegas vorgestellt, die am 31. Januar 2008 beginnt.


Was beinhaltet das erste Upgrade-Paket

  • Kratzfestes Saphirglas als Deckglas des LCD-Screens.
  • Geräuschoptimierter Verschluss mit einer 1/4000sec als schnellste Verschlusszeit.
  • Die Kamera wird auf Wunsch bei Ihnen zuhause abgeholt und auch wieder direkt zu Ihnen zurückgebracht.
  • Prüfen und Justieren der Kamera in allen Funktionen
  • Aufspielen der neuesten Firmware.
  • Neue Werksgarantie von zwei Jahren, deren Leistungsumfang der Garantie einer neuen Kamera entspricht.

Wie rüste ich meine M8 auf?
  • Dieses Angebot gilt exklusiv für alle registrierten M8-Benutzer.
  • Sobald unsere Website aktualisiert ist, senden wir Ihnen in Kürze per E-Mail ausführliche Informationen über das neue M8 Upgrade-Programm und wie Sie die ersten Upgrade-Zertifikate kaufen können.
  • Da Sie als M8-Besitzer registriert sind, garantieren wir Ihnen exklusiv eine Zugangsberechtigung zu einem Onlinebereich, wo Sie ihr Upgrade-Zertifikat kaufen können.
  • Eine Registrierung wird ab März 2008 möglich sein – das Upgrade wird ab August 2008 erfolgen.
  • Der Umbau der Kameras erfolgt in der Reihenfolge der gekauften Zertifikate. Daher empfehlen wir Ihnen, Ihr Zertifikat schnellstmöglich zu erwerben.

Firmware-Aktualisierung 1.201 erhältlich

Passend zum Gesamtkonzept der Nachhaltigkeit des Messsucherkamerasystems bietet die Leica Camera AG für alle LEICA M8 Nutzer ab sofort eine aktualisierte Version der Kamera-Firmware an, die Sie kostenlos ab Freitag, den 01. Februar von unserer Website herunterladen können. Die neue Firmwareversion enthält unter anderem neue, wesentlich verbesserte Algorithmen für den Automatischen Weißabgleich (AWB) für farbtreue Aufnahmen unter nahezu allen Lichtbedingungen.
Wir werden Ihnen dazu per E-Mail gesonderte Informationen senden, die einen direkten Link zur Firmware-Aktualisierung beinhalten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zu den ersten Kunden gehören, die an unserem neuen Programm für den lebenslangen Werterhalt Ihrer M8 teilnehmen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Leica Internet-Team

Dienstag, 26. Dezember 2006

Oh Du Fröhliche Leica-Zeit!

Für all die Glücklichen, die eine Leica M8 unter dem Christbaum gefunden haben, hier ein informativer Link: Leica M8 Redux

For all the lucky ones, who found a Leica M8 under the Christmas-tree, here a informatively link: Leica M8 Redux

Freitag, 11. September 2009

Dr. Photo's Wort zum Sonntag

Schade - wegen Serverüberlastung war es eine etwas verunglückte Vorstellung der Leica M9 und der Leica X1.
Eigentlich haben wir ja schon alles gewusst, aber allein des "geschliffenen" Englisch wegen hat sich das Reinschauen doch gelohnt, oder?


Leica hat vor gut 3 Jahren mit der M8 den glücklosen Versuch gemacht, sich mit der klassischen Messsucherkamera den Platz im "digitalen Zeitalter" zurück zu erobern, den sie in der "analogen Zeit" so erfolgreich inne gehabt hatten.

Was dann allerdings folgte, war eine Geschichte aus Kompromissen und Pannen.
Darüber konnten weder die nachgeschobene aufgemotzte M8.2 noch die etwas peinlichen Sondereditionen hinwegtäuschen.
(Wer Lust hat darüber nachzulesen: hier sind gesammelte Artikel dazu aus diesem Blog)

Keine Frage, die Leica M9 ist endlich die kompromisslose und würdige Nachfolgerin der analogen M-Leica.

Kompromisslos vor allem, weil das Messsucherprinzip seine Stärken im Bereich Weitwinkel bis zur Normalbrennweite hat. Da ist die manuelle Scharfeinstellung schnell und sehr präzise und da besticht auch die Möglichkeit mehr als den von der Optik erfassten Bereich zu übersehen und so den "decisive moment", den entscheidenden Augenblick kommen zu sehen.
Eine Messsucherkamera mit "eingebauter" Brennweitenverlängerung wie die M8 es war, ist schlicht und einfach widersinnig.

Und wir sind alle darauf gespannt, ob die M9 mit ihrem 18MP-Kodak-CCD-Sensor und dem Verzicht auf ein Anti-Aliasing-Filter (dient hauptsächlich zur Minderung von Moiree-Effekten, verursacht aber Unschärfen, die später korrigiert werden müssen) die Bildqualität aktueller DSLR's erreichen bzw. toppen kann.

Ob sie ihren Preis wert ist, kann allerdings jeder nur für sich selbst entscheiden.
Wer noch einige Leica-Objektive in der Vitrine hat, wird für das nackte Gehäuse mit ca. 5500 Euro zur Kasse gebeten, das entspricht dem Preis einer aktuellen High-End-DSLR und erscheint mir nicht unangemessen.

Teurer wird es allerdings für den, der eine oder gar mehrere Optiken dazu kaufen möchte.
Ein "günstiges" Summarit 2.5/50mm als Einstieg schlägt z. B. mit gut € 1000 zu Buche.
Wer in lichtstärkere Sphären vorstoßen will - immerhin eine Domäne der M-Leica - braucht allerdings schon eine enorm dicke Brieftasche.


Etwas schwerer fällt es mir, die Spezies der ebenfalls vorgestellt Leica X1 im schier undurchdringbaren Dschungel digitaler Kameras einzuordnen.

Irgendwie ist sie nicht Fisch noch Fleisch.

Auf der einen Seite weist der APS-C-Sensor in das Segment kleiner aber feiner Kameras, zielt vor allem auf die MFT-Modelle von Olympus und Panasonic.

Auf der anderen Seite nimmt das fest verbaute Objektiv der Kamera doch einiges an Charme und Potential, wäre doch mit zwei, drei Wechseloptiken mit Leichtigkeit eine digitale Leica CL daraus geworden.

Ich verstehe natürlich: Leica will den Markt für die M9 nicht selbst kaputtmachen, nicht mit eigenen Produkten "kannibalisieren".

So wird die X1 ihre Käufer dort finden, wo man sich den "roten Punkt" etwas Kosten lassen will (immerhin knapp 1600 Euro, opt. Sucher ca. 270 Euro, Handgriff ca. 90 Euro) und mit einer Festbrennweite (die 24mm haben den Bildwinkel vergleichbar einem 35er KB-Format) gut auskommt.

Vielleicht hat es Leica ja geschafft, aus der Kombination von großem Sensor und festeingebauter Linse mehr an Bildqualität herauszukitzeln, als die (erstaunlich gute!) MFT-Konkurrenz?

Schaun mer mal …








Donnerstag, 24. Januar 2008

Leica M8 vs. Canon G9 …?

In einem kurzen Artikel beschreibt Nick Devlin, Rechtsanwalt und Fotograf aus Toronto, eine 11-tägige Reise nach Japan.

Im Gepäck eine Leica M8 mit Tri-Elmar und - auf anraten eines Freundes - eine Canon G9.

Herausgekommen ist die Geschichte einer Urlaubsaffäre, die auch über die Ferienzeit hinaus weiter bestehen wird.


Er fasst zusammen:

Ich glaube meine Affäre mit dem G9 wird weitergehen.
Sie ist noch nicht perfekt, aber fast. Mit Optimierungen an den richtigen Stellen, wird die nächste Generation von High-End-Digicams zu perfekten Reise-Kameras.
Und was ist mit meiner Beziehung mit der M8?
Lassen Sie uns einfach sagen, ich habe die Scheidungspapier noch nicht zugestellt, aber ich denke darüber nach.
Während die physische ästhetische unserer Instrumente von entscheidender Bedeutung für eine gute kreative Beziehung ist, zeigt mir meine Zeit mit dem G9, dass mir der aktuellen Stand der Technik mehr künstlerische Befriedigung gibt, als es die M8 geben kann.

Montag, 15. September 2008

Schön, schön - ZEISS Objektive für Canon EF, Leica M8.2 und Digilux 4


Man hat es bereits geahnt: Zeiss-Optiken gibt es jetzt auch für das Canon EF-Bajonett.

2008 wird es die 50er und 85er Planare mit Lichtstärke 1.4 geben.
Der Preis für das 50er soll bei ca. 550 € liegen.

Weiter Objektive - wie u.a. die Sahnestückchen 2.8/21mm u. 3.5/18mm - folgen 2009.

Die Linsen werden manuell fokussiert, unterstützen aber Blendenübertragung und die AF-Bestätigung im Sucher.


Bereits am Freitag angekündigt: die Leica M8.2.
Leica
ist so einsichtig, den verbesserten Verschluß und den kratzfesten LCD-Bildschirm bereits in neue Kameras einzubauen.

Und Wahnsinn: der Rote Punkt ist jetzt - man kaubt es glaum - schwarz!


Außerdem - damit war zu rechnen - wird mit der D-Lux 4 das Leica-Gegenstück zur Panasonic Lumix DMC-LX3 vorgestellt.


Hach, ist das spannend hier …!

Donnerstag, 29. Januar 2009

Leica M8.2 - Vom Erhabenen zum Lächerlichen

"Unter der Überschrift Vom Erhabenen zum Lächerlichen veröffentlicht Leica heute eine Pressemitteilung, dass sie eine limitierte Auflage der Leica M8.2 in olivgrüne Lackierung und ein in Silber eloxiertes LEICA ELMARIT-M 28 mm f/2.8 ASPH. Objektiv in einer "Safari" Ausgabe produzieren.

Lassen Sie es mich bitte wissen, wenn sie eine Version machen, die mit netzförmigen Vogel Strauß Hoden überzogen ist - ich könnte womöglich daran interessiert sein."

MICHAEL REICHMANN

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Leica M8 revisited


Wer noch ganz kurzfristig eine Entscheidungshilfe für seinen ganz persönlichen Weihnachtwunsch braucht liest, was James Russell über seine "Gefühle" zur Leica M8 zum Besten gibt.

Als erfahrener Leica-Fotograf und immer wieder von einer "Leicaritis"-Attacke geplagter, finde ich viel Wahrheit in seinem Artikel.

Es lohnt sich, das was zwischen den Zeilen steht, zweimal zu bedenken!

Oder anders ausgedrückt: nur wer das "Spielgeld" wirklich übrig hat, sollte sich die Freude machen.

Jetzt aber hurtig, es weihnachtet sehr!

Mittwoch, 29. April 2009

Leica M8 - Vom Erhabenen zum Lächerlichen II


Leica M8 Special Edition White on sale in June for a very special price!
"… und lassen Sie es mich bitte wissen, wenn sie eine Version machen, die mit netzförmigen Vogel Strauß Hoden überzogen ist - ich könnte womöglich daran interessiert sein."
Das letzte Mal war es die Version für den Einsamen Jäger in uns.
Jetzt kommt also die Version für die Halbgötter in Weiß - Herr Doktor Photo, soviel Zeit muss sein!

Donnerstag, 31. Juli 2008

Rat Pack

Nikon hat für alle Besitzer der "alten" D3 gute Nachrichten:
für schlappe $ 500 zzgl. Steuern (€ 500?) kann man den "D3 Buffer Memory Expansion Service" in Anspruch nehmen.
Die "alte" Kamera wird eingeschickt und kommt mit vergrößertem Buffer-Speicher zurück. Die Zahl der unterbrechungsfreihen Reihenaufnahmen wird dadurch ungefähr verdoppelt.
Ist doch eine tolle Sache, oder nicht?

Erinnert sich noch jemand an die Leica M8?
Gekauft, gefreut!
Und bei Leica haben sie sich hingesetzt und überlegt?
Der Verschluss ist zu laut und zu langsam, der LCD-Monitor verkratzt sofort, etc.pp.
Was tun?
Austausch auf Kulanz ist doch altmodisch, upgraden ist modern!

Und Leica drohte den "lieben Kunden":
"Während andere digitale Kameras nach kürzester Zeit veraltet sind und ausgemustert werden, ermöglicht unser innovatives Konzept den für die Marke Leica stehenden lebenslangen Werterhalt und Beständigkeit.
Nach und nach (!) werden wir neue Produkteigenschaften und Entwicklungen als optionale Aufrüstungsmöglichkeiten anbieten."

Für gutes Geld natürlich!
€ 1.200.-, so hoch ist der Einsatz für das erste Leica-Upgrade-Zertifikat.
Wer es erworben hat, kann ab August seine Kamera in der ersten Stufe "werthaltig und beständig" machen lassen.
Dagegen ist das Nikon-Angebot doch geradezu ein Schnäppchen?

Aber wartet nur, bis sie auf den Geschmack gekommen sind!

Fast jedes Produkt, das heute auf den Markt kommt, ist verbesserungswürdig.
Nur, bisher musste man damit leben, musste Jahre seines Lebens mit einem unvollkommenen Produkt verbringen.

Das werden wir ändern!
Aber nicht so wie Sie denken - nein - erst kaufen Sie die unfertige Ware, dann satteln wir nach und nach drauf, aufpreispflichtig!

Ach, übrigens, wir hätten da auch noch ein paar Verbesserungen an der Kamera-Firmware.
Zum Download einfach die Kreditkartennummer angeben.

Wie bitte, war doch früher umsonst?
Haben Sie sich doch nicht so!
"Der Wunsch, eine Leicanikon Digitalkamera mit einem gleich bleibenden lebenslangen Werterhalt - die Produkteigenschaft aller Leicanikon Produkte - zu besitzen, wurde von vielen Kunden an uns herangetragen. Nun hat Leicanikon die DCx konfiguriert, um Ihnen diesen Wunsch zu erfüllen. Mit dem heutigen Newsletter möchten wir Sie gerne vorab exklusiv über diese bedeutende Innovation hinsichtlich Ihrer geschätzten DCx informieren.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zu den ersten Kunden gehören, die an unserem neuen Programm für den lebenslangen Werterhalt Ihrer DCx teilnehmen."



Nachtrag


Auch Michael Reichmann/Luminous-Landscape geht auf das Nikon-Upgrade-Programm ein und reisst einige Fragen an:
  • Er fragt, warum die Ankündigung direkt nach der Ankündigung der D700 kommt? Braucht Nikon eine größeren Differenzierung zwischen zwei sehr ähnlichen, aber preislich weit auseinander liegenden Kameras (die D700 als die bessere D3!)
  • Werden nun alle neuen D3's mit größerem Buffer ausgestattet, oder wird das ein sog. After-Market-Upgrade bleiben?
  • Ist es ein Vorgeschmack auf eine neue D3x? 20+MP brauchen einen größeren Speicher.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Aus der Gerüchteküche - heiß serviert!

Kaum steht die Olympus Pen E-P1 im Schaufenster, da - hast Du's nicht gesehen - scheinen die ersten Strahlen einer digitale Leica mit Vollformatsensor über den Horizont.

Nicht nur von vielen lang ersehnt, sondern auch eine konsequente Fortsetzung der klassischen Messsucherkamera, der - das liegt in der Natur der Sache - die kurzen Brennweiten einfach besser liegen.
Nicht umsonst war und ist das 35er die wahrscheinlich meistverwandte Optik an der M-Leica.

Für viele war es doch sehr befremdlich, dass sich Leica enschieden hatte, für die digitale M8-Leica einen APS-H-Sensor zu verwenden, der die Brennweiten - gegen alle Vernunft - um den Faktor 1,3 verlängert.

Angeblich hat sich Leica zur Zusammenarbeit mit Canon entschlossen: der Sensor - man glaubt es kaum - soll der von der Canon 5D MK II sein!

Wenn nun ein Reihe spannender Micro-Four-Thirds-Konzepte Wirklichkeit werden, muss Leica dem etwas entgegensetzen, sich deutlich von den kleineren Sensoren abheben, bei der Bildqualität und Auflösung zulegen.

So wäre eine Leica M9 nur logisch und konsequent.


Schaun mer mal …


Freitag, 4. Januar 2008

Gerüchteküche

Technikbegeisterte Kamerafreunde bekommen die ersten Frühlingsgefühle im Vorfeld der PMA.

Und so kommt auch die Gerüchteküche in die Gänge.
Da kann der Public Eye Blog sich doch nicht raushalten?


Also merket auf und höret:

Wahrscheinlich kommt eine Sony A200, eine Pentax K20D mit 14MP-Sensor, eine K200D.

Und Canon wird die EOS 400D durch eine 450D mit Live View, Movie Mode und 3200 ISO ersetzen.


Möglich
ist ein Nachfolger für die Canon 5D, eine 5D MKII oder EOS 6D.
16MP, bis 6400 ISO, highlight priority, AF wie 40D mit 9 Kreuz-Sensoren, Live-View, Staubschüttler, 4 Bilder/sec., abgedichtet.

Andere reden von einer 7D, 12MP, bis 25600 ISO, Staubschüttler, Live View, 5 Bilder/sec. zum Preis von ca. $1900.

Es gibt aber auch Gerüchte, dass Canon die 1D MKIII-Schlappe mit einer 1D MK IV kontern wird, die die Serie der 1,3crop-Sensoren beenden wird.

16MP FF-Sensor, 12800 ISO, HD-Video mit 2MP, mit einem 1,3 crop-Modus mit reduzierter RAW-Größe für schneller Bildfolgen.

Eine Nikon D60 wird die D40x ersetzen.
Neue Nikon-Produkte mit FX-Sensor sind zu erwarten


Und
- die Leica M9 - mit dem panchromatischen Sensor von Kodak - ergänzt die M8.
Das macht aber meiner Meinung nach nur Sinn, wenn die M9 einen FF-Sensor bekommt.

Andere sprechen wiederum von einer digitalen Leica CL. Die dann hoffentlich und vernünftigerweise einen Four/Thirds-Sensor hat.
(ich weiß, mein Artikel über das Leica-Paradoxon ist überfällig!)


Außerdem
kann es sein, dass Leica eine eigene Variante der Olympus E-3, eine Leica R-3 herausbringt, zusammen mit einer Reihe 4/3rds-Optiken.

Um weiter zu spinnen: Canon steigt in den Mittelformat-Markt ein mit einer Kamera, neuen Linsen und einem auch mit anderen Kameras kompatiblen Rückteil.


Wie immer - ohne Gewähr!

Dienstag, 25. Dezember 2007

Leica M8 revisited - Ein Nachtrag

Und weiter geht es mit dem zentralen Thema der Fotografie: der Schärfe.

Wer den Artikel von James Russell über seine Erfahrungen mit der digitalen Leica gelesen hat,
ist womöglich neugierig, aus welchem Grund es jetzt einen Nachtrag dazu gibt.

Einen "Merksatz" möchte ich daraus zitieren:
"Go into any Gallery that has the work of the past masters and I think you'll be surprised at how many great photographs are not tack sharp."
Und ich wiederhole einen Satz, den ich aus Anlass einer Lebeck-Ausstellung formuliert habe:
"… im digitalen Zeitalters des "pixel-peepings" zeigt uns manche sympathische Unzulänglichkeit der Analogen Fotografie, dass nicht Sensoren, Auflösung, Rauschen etc.pp. ein Foto machen, sondern der Fotograf und seine Fähigkeit, einen Augenblick zu gestalten."

Montag, 10. September 2007

Ansichten und Einsichten - zur Leica M8

Im "Camera Corner" der Septemberausgabe von The Digital Journalist schreiben Roger Richards und Bruno Stevens über ihre Erfahrung mit der digitalen Leica.

Abgesehen davon, The Digital Journalist ist immer einen Besuch wert.

Donnerstag, 21. Juni 2007

Mac only - neues System update

Das Mac OS X 10.4.10 Update unterstützt neue RAW-Formate wie Canon EOS-1D Mark III, Fujifilm FinePix S5 Pro, Leica M8, Nikon D40X und andere.

Das update ist über Software Update (Apfel-Menu) oder direkt auf der Apple-Website erhältlich.

Freitag, 1. Mai 2009

Dr. Photo: neues aus dem Traumlabor

Diese Bild ist noch ein reines Fantasieprodukt …


… vielleicht wird es ja Wirklichkeit: eine konsequente Weiterentwicklung der klassischen KB-Messsucherkamera als Micro-Four-Thirds-Kamera (MFT).

Dazu zwei, drei lichtstarke, ultrakompakte sog. Pancake-Festbrennweiten (z. B. 14/20/40mm equiv. 28/40/80mm) und ein aufsteckbarer EVF-Sucher, der das Bild via Hotshoe vom Sensor abnimmt und fertig ist das SPD/DMD!

Die erste MFT-Kamera, die Panasonic G1, hat ja bekanntlich bereits die höchsten Weihen erhalten.
Auch wenn es Olympus/Panasonic bisher noch nicht gelungen ist, die Bildqualität gängiger DSLR-Kameras bei hohen Empfindlichkeiten zu erreichen - der Anschluss ist geschafft.
Im DxOMark-Ranking liegt die G1 noch vor der Nikon D70 und den Olympus 410/510, in Reichweite sogar einer Olympus E-3 oder der Leica M8.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch 3200 ISO und mehr kein Thema mehr sein werden.

Muss man sich nicht eher fragen, ob die klassischen DSLR-Kameras als Maßstab für die MFT-Kameras überhaupt taugen, ob man nicht eher schauen muss, wieweit sich die G1 von ihrer vielgelobten Schwester LX3, der Canon G10 oder den vielen Bridgekameras absetzen kann.

Natürlich, Sensor so groß, Bildqualität so hoch wie es nur geht.
Aber auch Oskar Barnack hat letztendlich eine Entscheidung getroffen, die nur vordergründig ein Kompromiss war: die beste Kamera ist und bleibt halt immer die, die man auch dabei hat!

So einfach ist das!
meint euer Dr. Photo

Samstag, 13. Oktober 2007

Scharf - schärfer - noch schärfer!

Artikel zu diesem Thema stoßen immer auf das allerschärfste Interesse.
Also, weiter im Takt!





Mit einer handvoll (450$) Dollar, ein bisschen Wagemut und einer Kamera lässt sich so einiges anstellen.

Wer es mal mit echt scharfen Fotos versuchen will, nimmt seinen Mut zusammen und schickt Geld und Kamera zu MaxMax nach Amerika.


Ausschnitt aus dem Foto oben: Canon EOS 5D, links die modifizierte Kamera

Zurück bekommt man dann ein verschärftes Gehäuse.

Und macht dann - endlich! endlich! - scharfe Fotos, die denen einer Leica M8 in nichts nachstehen sollen.

Donnerstag, 19. April 2007

Wenn des Wörtle "wenn" net wär …

… wär mei Vadder Millionär.

Schade, dass weder er noch ich in Talern baden können, sonst hätte ich mir heute zwei bis drei Wünsche erfüllt.

Auf der Hausmesse (PCP Tour) von PHOTO UNIVERSAL in Fellbach's schmucker Alter Kelter, konnte ich mit dem Canon EF 50mm 1.2 L und dem Canon EF 70-200 4.0 L IS fotografieren.

Als Web-Foto leider nicht sehr aussagekräftig die Bildbeispiele hier:


Canon 5D, EF 70-200mm, 4,0 L IS, 160 ISO

dieses Foto (von Manfred Schufen, Canon) wurde mit 1/40 sec. und bei offener Blende mit 200mm aus der Hand fotografiert.
Sowas würde ich mir im Leben nicht getrauen!

Das Ergebnis ist technisch besser ausgefallen, als manches, was ich mit der lichtstärkeren Variante ohne IS (optisch übrigens ein absolutes Sahnestückchen) mit "freihandtauglichen" Zeiten hinbekomme.


Canon 5D, EF 50mm 1.2 L, 160 ISO

Das zweite Foto ist mit mit 1/400 sec. bei Blende 1.2 belichtet und dürfte deshalb nicht verwackelt sein - ist es auch nicht.

Die Bildqualität bei offener Blende ist tadellos.
Zu sehen ist auch im Web-Foto, wie schön man damit eine Schärfeebene legen kann.

Obwohl das ein schweres Stück Glas ist, sind Kamera und Optik gut ausbalanciert.

Das kleine Zoom hätte ich gerne als Reise- und Herumtragezoom statt meines hochbetagten EF 70-210mm 3.5-4.5 USM (gab es wirklich mal!).

Und das 50er halt so. Und weil's so ein schönes Stück Glas ist. Und bestimmt ein tolles Portraitobjektiv auf der 20D oder auf vergleichbaren Kameras.

Tja, und dann habe ich endlich mal eine Leica M8 mit dem 28-35-50/4.0 Tri-Elmar in der Hand gehabt und auch fotografiert.

Ich fand das Ergebnis, unter schwierigen Lichtverhältnissen, ausgesprochen gut. Leider gibt es nichts zum Vorzeigen, das Foto ist nicht auf meiner Speicherkarte!

So bin ich also - hoffnungfroh glücklich - aber leider nicht wunschlos!

Donnerstag, 20. November 2008

Escalator to PEACE

Canon 20, EF 24-105 L

Stand auf der Rolltreppe mit der Kamera in der Hand, als die Schrift vor mit auftauchte.
Ich musste einfach fotografieren …


By the way:
Michael Johnston schreibt auf photo.net einen lesenswerten Beitrag über die Lebensspanne von digitalen Kameras: The Digital Camera Clock.
Lesenswert, weil jeder von uns diese verfluchte Uhr ticken hört, wenn er sich für eine neue Kamera entscheidet.

Wie lange werde ich mit der Kamera fotografieren können bis sie überholt ist? Hätte ich nicht doch lieber auf das nächste Modell gewartet? Wird sich der Kauf tatsächlich auszahlen?

Warum ich mir darüber keine Sorgen mehr machen werde, beweist mir immer wieder von Neuem ein echter Oldie, die Canon 20D, gut vier Jahre alt, so zuverlässig wie am ersten Tag, für den Einsatz im Fotojournalismus nicht nur ausreichend, sondern gut geeignet und auf dem DxOMark-Ranking trotz ihres Alters immer noch im Mittelfeld (Rang 23) unterwegs (Leica M8 ist auf Rang 33!).

Wer mehr als 8MP für seine Kunden braucht, sollte wissen warum.
Wer Zweifel hat, ob seine Kamera innerhalb von 4 Jahren ihren "Return of Investment" einspielen kann, sollte einfach mal in sich gehen.

Keine Frage, die Anforderungen an die Kamera unterscheiden sich: Studio, Werbung braucht viele Megapixel, Sport braucht schnelle, extrem robuste Kameras.

Aber auch hier gilt: eine Kamera muss sich verdienen - und - lieber mehr Geld in die Linsen investieren (die hat man L wie lange;- ) und dafür bei den Gehäusen etwas zurückhaltend sein.