Dienstag, 31. Mai 2011

Another PEACE Beetle

Ansonia, CT • © Carl Weese

Carl schreibt zu seinem Projektbeitrag:
"Saw this parked near a veterinary hospital in Ansonia on my way to photograph a Memorial Day parade in Seymour, CT."

Und hier ist der erste Beetle 

Montag, 30. Mai 2011

Another PEACE Bulli

© Manfred Edinger

Manfred schreibt zu seinem Projektbeitrag (mit dem dritten PEACE Bulli):
"…aufgenommen heute früh in München. Ich würde es mal "Friede-Freude-Eierkuchen" nennen."

Manfred's Blogs sind hier und hier

Samstag, 28. Mai 2011

Schwarzlicht Fotografie – Beo Beyond

© Beo Beyond

Beo Beyond schreibt zu seinen Bildern:
"Über meine Arbeit zu schreiben fällt mir gar nicht so leicht.
Die Bilder (Malerei) sind Mixed-Media-Arbeiten, die Fotografie, digitale Bildbearbeitung, verschiedene Printtechniken und Malerei verbinden.
Ich bin dabei Autodidakt und habe Jahre gebraucht um diese Techniken zu entwickeln, die weitab von den ausgetrampelten Pfaden liegen, die man an Kunstakademien findet."


© Beo Beyond


Sonntag, 22. Mai 2011

Dienstag, 17. Mai 2011

Broder brodelt: Grüner Mob mobbt Hany Azer

Auf dem Weg zur grünen Öko-Diktatur ist die Bundesrepublik gestern einen guten Schritt vorangekommen.


Viele bunte Möpse verderben auf der 75. (!) Montagsdem den S21-Köchen den Brei…


Jeder Fall von sexueller Belästigung in einem Großraumbüro (oder New Yorker Hotel!) löst überregionale Schlagzeilen aus.
Aber wenn einer der besten Ingenieure der Republik, der unter anderem Projektleiter für den Bau des Berliner Hauptbahnhofs gewesen ist, aus dem Job gemobbt wird, regt sich nicht einmal Frank Bsirske (?) darüber auf.


…während schon das nächste Mobbing-Opfer präsentiert wird.

Sonntag, 15. Mai 2011

Atlas, Mauersegler, Marrakesch

Panasonic GH2 mit Lumix G 45-200mm

München und Marrakesch liegen nur 3 1/2 Flugstunden auseinander.
Und München und Marrakesch haben zumindest eines gemeinsam: die Nähe zu den Bergen.
Von Marrakesch in die Skigebiete des Atlasgebirges sind es gerade mal 70 km. Von München in die Alpen ist es kaum näher.

Das wunderbare Bergpanorama bekommt man allerdings nicht bei jedem Besuch von Marrakesch zu sehen. Wie auch in München braucht es eine spezielle Wetterlage, Wind, Dunst- und Staubfreiheit, dann steht das Gebirge plötzlich direkt vor der Haustür.
Und dann sind die Schneeberge von jeder Dachterrasse aus zu sehen.

Im Unterschied zu München, ist die Gebäudehöhe in der Innenstadt reglementiert. Einzig die Minarette dürfen über die Wohnbebauung hinausragen. Dadurch ergibt sich eine über die gesamte Medina fast durchgängige Dachfläche, nur unterbrochen von unterschiedlich großen Satellitenantennen, ein Katzenparadies sondergleichen.

Morgens und abends kreisen Mauersegler in dichten Schwärmen über der Stadt und fischen sich das Aeroplankton aus der warmen Luft.

Man steht im milden Licht der Abendsonne und schaut und schaut und schaut…

Samstag, 14. Mai 2011

Samstag, 7. Mai 2011

Les reflèts de Marrakesh







Endlich tut das Internet wieder.
Es folgen das Foto vom Freitag unter der schon bekannten Überschrift und ein aktuelles Bild von heute:
ein Demonstration gegen den Terrorismus auf dem Jemaa el Fna. Im Hintergrund das durch einen Bombenanschlag zerstörte Cafe Aragana.







Die marrokanische Fahne und der König gehen natürlich vorweg.

(die Fotos sind mit einem Link zur großen Darstellung hinterlegt)


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Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Freitag, 6. Mai 2011

Les reflets de Marrakesh





Ich fürchte, das Foto wird nur als thumbnail dargestellt.
Vielleicht funktioniert ja der Link auf Picasa?

Wird schon noch!

—--
Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Mittwoch, 4. Mai 2011

Objét trouvé: Onion Near The Tracks

© Markus Spring

Markus writes on his contribution:
"Probably not the right habitat for those onions, near the tramway tracks in Munich. But the sand gives a salt-like impression and creates a bit of a kitchen-like feeling, isn't it?"


Thank Markus and Carl, that you get TPE alive.
Dr. Photo now travels to Marrakech and will be back - Inshallah - at the end of the week.
Maybe, he sends a picture postcard?
And if not tomorrow, maybe the day after tomorrow?

Schaun mer mal…

Sonntag, 1. Mai 2011

PEACE shirt

Waterbury, CT • © Carl Weese

Carl schreibt zu seinem Projektbeitrag:

"I encountered this young man with his peace T-shirt and asked to take his picture. This time, the person was a stranger to me, but willing to stop to have his picture taken. I explained that a friend in Germany has a website collecting Peace Sign pictures, and told him to Google The Public Eye in a few days to see his contribution. I didn't ask for an explanation, figuring the shirt itself was meant to do that. Though in fact I can't figure it out."


In these days the contributions of Carl are the rescue for TPE.
I had just too much going…

Samstag, 23. April 2011

Zwei Hinweise zur Fuji X100






Michael Reichmann hat die Fuji X100 getestet und ihr seinen Segen gegeben.

Er fasst zusammen:"…sie ist eine hervorragende, ja so gar eine zeichensetzende Kamera, möglich, dass sie sofort ein Klassiker wird.
Nach meiner Meinung ist sie von "absolut herausragend" nur durch einige leicht zu behebende Probleme der Benutzeroberfläche entfernt. Ein Firmwareupdate, das alles korrigieren kann, kommt hoffentlich in nächster Zeit.
Oh ja, Trotz meiner Bedenken kaufe ich mir eine - sie ist so GUT!"

Andere Kamera-Reviewer kommen zum selben Ergebnis: Kamera ist herausragend, Benutzeroberfläche nicht sehr bedienerfreundlich, bzw. für einige grundlegende Einstellungen muss man zu viel im Menü navigieren.


Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, schaut hier:

Auf Platz 21 liegt die Fuji X100 noch vor der Canon 5D (28) und der Leica M9 (33).
Damit ist sie die erste Kompaktkamera, die es mitten in die Oberklasse der Vollformat DSLR's geschafft hat.

Gerüchteweise soll es noch im Herbst eine abgespeckte Version (X200?) geben.
Abspecken geht wohl nur an zwei Stellen: es könnte z. B. ein Objektiv mit Lichtstärke f2.8 bzw. f3.5 verbaut werden.
Wahrscheinlicher aber ist der Wegfall des Hybrid-Suchers. Damit verlöre die Kamera aber ihren Sex-Appeal.

Jetzt bin ich aber erstmal auf die Kamera gespannt!

Mittwoch, 20. April 2011

PEACE Tea

Lee, Massachusetts • © Carl Weese



Carl schreibt zu seinem Projektbeitrag:
"Found in the cooler at a gas station/convenience store."

Montag, 18. April 2011

iPad-Magie

Panasonic GH2 mit Lumix 2.5/14mm

Auch wenn man mal sonst nix auf der Pfanne hat – ein Notnagel (Bild) findet sich!

Dafür aber – und das ist für mich eine Premiere– ist dieser Post ferngesteuert vom iPad via entferntem (nicht im gleichen Netzwerk!) Computer erstellt.
Das dafür benutzte App ist "TeamViewer".

Das Programm "weckt den Rechner auf", loggt sich ein, ich rufe Safari auf, öffne Blogger, suche ein Bild in der Bilddatenbank des Rechners, lade es hoch, Text schreiben – fertig!

Funktioniert nicht so komfortabel wie auf dem Rechner, aber es funktioniert!
Das iPad ist eben doch nicht nur eine Spielekonsole und aus dem trüben Wasser des Appstores kann man doch ab und an ein Nugget fischen.

Dienstag, 12. April 2011

Ein Augenblick für das iPad

GH2 mit Lumix 2.5-14mm




Keine Sorge, das wird nicht das x-te iPad Review!
Aber manche Kollegin, mancher Kollege wird sich fragen, lohnt sich die Ausgabe, ist das iPad ein sinnvolles Werkzeug für FotografInnen?

Kurz gesagt: es ist in erster Linie ein Gerät, das zum bequemen Lesen, Film und Fernsehschauen, zum Surfen und Emailschreiben einlädt, aber nicht unbedingt zum produktiven arbeiten.
Irgendwo zwischen Smartphone und Laptop angesiedelt, von allem was, von allem aber nicht das Beste, nicht Fisch, nicht Fleisch.

Aber es ist ein "must have" und wer lange genug drum herum schleicht, wird sich eines kaufen und wenns – wie in meinem Fall - das letzte "alte", nur Wifi, nur 16GB ist – aber dafür günstig.

A propos günstig: statt UMTS macht man unterwegs seinen WLAN-Hotspot am besten mit dem Smartphone und Speicher gibt es in der "Cloud" (Dropbox, Amazon Cloud Drive, MobileMe etc.) genug und für "umme".

Dafür sollte man nicht vergessen, dass zum Gerät noch einiges dazu kommt: Taschen, Aufsteller, Bluetooth-Tastatur, Anschluß für Foto/SD-Karte, ein "Capacitive Stylus", damit man nicht immer mit fettigen Fingern auf dem Bildschirm rumschmieren muss, ein DVB-T-Tuner fürs Fernsehen und nicht zuletzt einige Apps (99% Kruscht!).
Das kostet ordentlich, da kommt noch so einiges zusammen!

Also, Freitag gekauft, Samstag ernüchtert, Sonntag gemerkt: da geht doch was.

Mit "Air Display" lässt sich das iPad als Zweitmonitor z. B. für die Photoshop-Paletten am Laptop einsetzen (siehe oben).
Mit "DSLRemote" kann man Kameras fernsteuern, sogar das Live-View-Bild kommt auf den iPad- Monitor.
"Filterstorm" ist eine ganz passable Bildbearbeitungssoftware, sofern man sich das auf dem iPad antun möchte (man kann nur JPG's importieren/bearbeiten).

Und dann - für mich das Highlight – "Desktop Connect", eine Software, mit der ich, wo ich steh und geh (WLAN vorausgesetzt), auf meinen Rechner im Büro zugreifen kann (der Desktop erscheint wie im Original auf dem iPad!) und z. B. Bilder aus der Datenbank holen kann um sie per Email oder ftp zu verschicken etc. pp.
Vorausgesetzt beide Rechner sind im Internet (und man hat einen Google-Account) läuft jedes Programm auf dem iPad, sogar Flash kann es verstehen!

Und das funktioniert!
Das Foto oben habe ich aufs iPad importiert, bearbeitet, konnte es aber nicht (das ist halt der abgespeckte Browser) via Safari in meinen Blog laden.
Also habe ich es per Email an mich verschickt, habe mich im Bürorechner eingeloggt und das Bild von dort aus hochgeladen - voilà.

Theoretisch hätte ich es vorher sogar in CS5 öffnen und das Bild vor dem upload auf meinem Rechner bearbeiten können - und das von zuhause aus.

So bin ich wieder etwas versöhnlicher gestimmt, schau mal was so wird und werde gegebenenfalls noch mal berichten.

Sicher ist aber eines: zum Fotografieren braucht keiner ein iPad!

Montag, 11. April 2011

PEACE for rent

Kingston, New York, 4/7/11 • © Carl Weese

Carl schreibt zu seinen Projektbeitrag:
"A vacant store front in the historic former state capital. There was nothing to indicate what business the former tenants ran here."

Freitag, 8. April 2011

Von BAD WALDSEE bis L. A. – RUPERT LESER, FOTOREPORTER

© Joachim E. Röttgers

Wir von Gegenlicht 21 hatten das Glück, dass Rupert Leser nur für uns aus Bad Waldsee angereist kam, um uns ganz exklusiv durch seine Ausstellung zu führen.

Rupert Leser ist ein freundlicher und trotz seines internationalen Erfolgs bodenständig gebliebener Kollege, der uns entlang seiner Bilder sehr anschaulich und anekdotenreich aus seinem Berufsleben erzählt hat.
Unter anderem welches Glück (siehe auch hier und hier) er hatte zur richtigen Zeit vom Schriftsetzer zu Fotoreporter gewechselt zu haben und in diesem Beruf erfolgreich und auskömmlich leben zu können.

Rupert Leser hat von Bad Waldsee aus die Welt erobert, aber er hat seinen Ankerpunkt im Oberschwäbischen nie verloren.
Rupert hat 35 Jahre lang für die Schwäbische Zeitung in Leutkirch tagesaktuell als Fotoreporter gearbeitet und dabei das ganze Spektrum redaktioneller Themen als wahrer Universalist bearbeitet. Das Ergebnis dieser Arbeit ist eine immense Spannweite und Spannung in seinem Werk.

Hätte Rupert Leser die verlockenden Angebote angenommen von Bad Waldsee nach Hamburg, von der Schwäbischen Zeitung zu den Magazinen zu wechseln, die seine vielfach ausgezeichneten Sport- und Olympiafotos in großen Strecken gedruckt haben, wer weiß, ob es heute diese großartige Ausstellung seines Lebenswerks im Haus der Geschichte gäbe.

Die Ausstellung in Stuttgart geht noch bis zum 11. September 2011 und ist mehr als eine Empfehlung wert - sie ist ein "must have seen".

@ Joachim E. Röttgers