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Montag, 22. Dezember 2008

Picksel Pieper's Sterndeutereien …

CTEIN erklärt es uns!


… heute mal - ausnahmsweise - von und mit Ctein.

Wenige Tage vor Weihnachten spricht Ctein über "das Unbekannte".

Er fragt sich bei seinem Blick in die Glaskugel, was uns in den nächsten Jahren an Entwicklungen in der digitalen Fotografie so alles erwartet.

Tja, das Pickselpiepen hat hier im Blog ja durchaus Tradition.
Und Adaptive Digital ISO (bei Ctein heißt es Adaptive Pixels) ist für uns doch schon lange ein alter Hut - oder?

Und ich verkündige euch große Freude: in der nächsten, übernächsten, spätesten aber der Canonikon die danach folgt, ist das alles eingebaut - und noch viel, viel mehr!

Montag, 2. Juni 2008

Vom Sehen

Vom Sehen - das ist der Arbeitstitel eines von mir zwar angefangenen, aber bisher nicht beendeten Artikels für The Public Eye Blog.


A Vision's Thing, so heißt ein Artikel von Ctein, den er Anfang Mai auf T.O.P. veröffentlicht hat.

In seinem Aufsatz geht Ctein detailliert auf das Thema Tonwerte und ihre Umsetzung in der Fotografie ein.

Wer die Gesetze der Wahrnehmung kennt, wer etwas vom Sehen versteht, der hat auch wichtige Grundlagen für die Umsetzung und Vermittlung seiner Bildvorstellungen.

Alle, die sich intensiv mit Fotografie beschäftigen, bekommen in diesem - englisch geschriebenen - Text wertvolle Hinweise.


Siehe auch All Pixels are Not Created Equal!
und andere Artikel von Ctein auf T.O.P.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Rauschen? - Rauschen!

"Rauschen - dein Freund" überschreibt Ctein seinen Artikel zu einem Nr. 1 Thema der Digitalen Fotografie.
Nicht nur der Artikel ist lesenswert, auch die Kommentare dazu.

So schreibt mir Janne Morén direkt aus dem Herzen, wenn er anmerkt, dass unsere Augen feine Strukturen, wie sie in der Natur vorkommen, brauchen, um Oberflächeneigenschaften zu erkennen und um festzustellen, ob sie korrekt fokussiert sind.

Ich hatte bereits mit den niedrigempfindlichen Farbnegativfilmen meine Probleme, weil sie vor allem in flächigen Bereichen zu glatt und - obwohl sehr fein auflösend - unscharf wirkten.
Heute geht es mir mit digitalen Fotos so, vor allem, wenn übertriebene Rauschunterdrückung kunststoffartige (plasticfantastic) Oberflächen erzeugt, resp. feine Details seifig zuschmiert.

Unsere Augen erwarten und brauchen gerade in Flächen eine feine Mikrostruktur um sich daran "festzuhalten".
Weil diese Mikrostrukturen in Druckverfahren zugefügt werden, erscheinen gedruckte Bilder unseren Augen oft "schärfer" als ihre digitale Vorlage.

Warum nicht, statt Bilder durch überschärfen zu ruinieren, einfach mal mit "Störungen hinzufügen" experimentieren?


siehe auch hier

Freitag, 3. August 2007

Sind wir unsicher?

CTEIN beschreibt in seinem Artikel Channeling David Vestal einen anhaltenden und bohrenden Zweifel von wirklichen Fotografen:
wird mein Beruf, meine Kunst, werde ich überhaupt noch ernst genommen?

In einer Zeit, in der alle Welt Erfahrungen mit vollautomatischen Kameras, mit fotografierenden Telefonen hat, setzt sich der Eindruck durch, dass die Kamera alles alleine kann, alles alleine macht.

Wie kann dann Fotografie noch seriöses Handwerk, geschweige denn Kunst sein?

Wir müssen uns mit aller Macht aus dieser trivialen Welt lösen.
Wir müssen beweisen, dass wir unser ©-Zeichen wirklich verdient haben.

Nur, wie sollen wir das anstellen?

Am Einfachsten in dem wir uns von allem distanzieren, was den technischen Aspekt der Fotografie heute ausmacht: digitale Technik, Belichtungsautomatik, Autofokus und was der Dinge mehr sind.

Es muss eine manuelle Kamera her!
Es muss Film sein, möglichst Großformat!
Es muss vom Stativ fotografiert sein, möglichst mit Handbelichtungsmesser…

Und schon kann ich mit vollem Recht sagen:
ich danke Dir Herr, dass ich nicht bin wie jene!

All die anderen machen keinen Kunst!
Ich bin ein wahrhafter Fotograf!

Dieses Thema hält sich in unserem Gewerbe, seit es Fotografie gibt, seit den letzten 30 Jahren, seit denen ich dabei bin, seit den letzten 10 Jahren des Übergangs in die digitale Technik und so wird es auch morgen weitergehen.

Manches ändert sich halt nie!

Montag, 2. Juli 2007

Spitzfindig im Digitalen Zeitalter


Ansichten und Einsichten von CTEIN, einem wirklich altmodischen Foto-Handwerker.

Er schreibt über erste Erfahrungen mit seiner neu gekauften digitalen Bridgekamera, einer Fuji Finepix S6000 in THE ONLINE PHOTOGRAPHER.

Montag, 23. April 2007

Grenzverletzung: Don't Make News

Warum Nachrichtenfotos nicht manipuliert werden dürfen,
warum die Sichtbarkeit von Telefon- und Elektroleitungen wichtig ist,
warum ein im nachhinein veränderter Weißabgleich eine Verfälschung sein kann -

Ctein schreibt einen pointierten, lesenswerten Artikel in THE ONLINE PHOTOGRAPHER.