Samstag, 3. Januar 2009

Aus meinem Fenster … / From My Window …

© Michael K. Trout


Der heutige Beitrag zum Projekt "Aus meinem Fenster …" kommt - "Natürlich mal wieder der Trout und seine nackten Ansichten" - vom Michael K. Trout.

Michael schreibt zu seinem Bild:
"Das Bild ist für mich etwas ganz Besonderes, weil es mit einer alten russischen Kamera aufgenommen wurde, weil es tatsächlich der Blick aus dem Fenster eines meiner Fotozimmer ist, weil es das Im-Raum und die Außenwelt verbindet, weil sich Gedanken lesen lassen."


P.S.:
Mit dem Neuen Jahr gelten die bereits hier beschriebenen Spielregeln für alle Projekte: sollte z.B. ich noch ein Foto für das PEACE-Projekt in den Blog stellen wollen, müsste ich auch zu einem der vorangegangenen Bilder aus einem der vielen Projekte einen kurzen Kommentar schreiben.
Diese Hürde - eines der vorangegangenen Bilder konstruktiv zu kommentieren - müssen ab jetzt natürlich alle überwinden, die selbst gerne einen Beitrag zu einem Projekt posten möchten.
Und sie können gespannt auf einen dann hoffentlich auch folgenden Kommentar zum eigenen Bild sein.

Kommentare:

  1. vielen Dank für das Hochladen und ich gelobe Besserung bei der Bildkommentierung ...

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  2. "Natürlich wieder der Trout und seine nackten Ansichten" … das kam mir beim ersten Anschauen eigentlich nicht in den Sinn.
    Klar riskiert man(n) einen verstohlenen Blick …
    Aber dann das Gesicht. Dieser Blick einer Träumenden, die nicht mehr an ihre Träume glauben kann.
    Und draußen? Keine Rettung, kein tapferer Prinz in Sicht.
    Nur die nackte, graue und kalte bundesrepublikanische Wirklichkeit.
    Das Bild ist schlicht, das Sujet erscheint auf den ersten Blick fast schon banal - aber es hat etwas, ich bleibe daran hängen.

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  3. "Natürlich wieder der Trout und seine nackten Ansichten" … das kam mir beim ersten Anschauen eigentlich nicht in den Sinn.
    Klar riskiert man(n) einen verstohlenen Blick …
    Aber dann das Gesicht. Dieser Blick einer Träumenden, die nicht mehr an ihre Träume glauben kann.
    Und draußen? Keine Rettung, kein tapferer Prinz in Sicht.
    Nur die nackte, graue und kalte bundesrepublikanische Wirklichkeit.
    Das Bild ist schlicht, das Sujet erscheint auf den ersten Blick fast schon banal - aber es hat etwas, ich bleibe daran hängen.

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