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Sonntag, 20. Juli 2008

1.000 Fotos mit der Ricoh GRD II - Erfahrungsbericht

"A rose is a rose is a rose!"
Weiches Dämmerungslicht streift von oben, etwas Aufhellung durch weiße Hauswand
Ricoh GRD II, High ISO


Vorbemerkung

"Es ist wahr, dass ich eine Menge, nun, schlechter Bilder veröffentliche.
Bei der Prüfung einer Kamera oder eines Objektivs mache ich tatsächlich eine Menge wirklich schlechter, langweiliger Bilder, weil sie mir etwas Bestimmtes über die Leistungsfähigkeit des Produkts zeigen." schreibt ein Kollege, begnadeter Kolumnist, erfolgreicher, vielleicht sogar erfolgreichster Blogger in der internationalen Foto-Szene.
Und sein "Geständnis" bringt mich mitten hinein in ein Problem, dass mich umtreibt, seit ich selbst die eine oder andere Meinung zu einem "Produkt" öffentlich äußere …

Dienstag, 30. Oktober 2007

Angekündigt: Ricoh GR Digital II

Ricoh stellt eine verbesserte GR Digital II vor.

Vor allem im Bereich RAW-Datenverarbeitung soll die Kamera deutlich zulegen: Verabeitungzeit statt 11 sec. jetzt 3.8 sec.
Außerdem kann während der Datenspeicherung bereits eine weitere Aufnahme gemacht werden.

Der Sensor ist jetzt ein 1/1.75-inch CCD mit 10 Mio. Pixel.

Die Kamera kann wie die GX 100 quatradische Bilder, auch in RAW erzeugen.

Das Objektiv 2.4/5,9mm (equiv. 28mm), ist mit Konverter auf 40mm erweiterbar.

Ein externer Sucher ist verfügbar.

Die Kamera soll noch 2007 auf dem Markt kommen.

Gute Aussichten also, dass Ricoh ein "Street Photography Device" auf den Markt bringt, das im Gegensatz zur Sigma DP 1 nicht nur "Vaporware" bleibt.

(Vaporware ist Software oder Hardware, deren Erscheinungsdatum weit in der Zukunft liegt, oder deren angekündigte Erscheinung ausblieb.)

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Ricoh GR Digital II - ein Erfahrungsbericht

Wer die Testberichte der einschlägigen Websites liest, sucht und findet hoffentlich Fakten und Kriterien um z. B. eine bestimmte Kamera im Feld ihrer Mitbewerber einordnen zu können.
Da ich keine Kameras vergleichen kann, keine Versuchsaufbauten zur Objektivierung von Messdaten etc. habe, ist es wichtig zu wissen, nach welchen Kriterien ich urteile.

Ich habe nur ein Kriterium: ist die Kamera ein geeignetes Instrument für die sog. "street photography"?

Ganz klar, die Ricoh GRD II gehört zu der Kategorie von Kameras, die man den Herstellern am liebsten wutentbrannt vor die Füße werfen möchte.

Ein fingernagelgroßer Sensor (1/1,75" CCD) wird vollgestopft mit Transistoren bis zum sprichwörtlichen "geht nicht mehr" (10MP).
Und dieses"Chiple" produziert dann riesige Dateien (RAW-Datei hat 14,4MB) mit denen kaum jemand etwas anfangen kann, die aber viele Rechner zu lahmen Mähren werden lassen.

Den riesigen Datenmengen, die jeder professionellen DSLR zur Ehre gereichen, steht eine miserable Datenqualität gegenüber, aus der man dann bitte - wir können auch RAW! - sich selbst einen Edelstein schleifen soll.

Das schaffen sie schon! Dafür gibt's doch tolle Software!

Soviel zum Ersten.

Zum Zweiten bemerkt man sofort den Zwittercharakter der Kamera.
Mattschwarz, eine anerkannt feine Optik (f2.4/5,9mm equiv. 28mm) und eine ausgesprochen wertige Haptik signalisieren, das ist eine Profikamera.

Bemerkenswert, dass das Ricoh-Benutzerhandbuch 240! Seiten dick ist.
Eine Canon EOS 1D MK II erklärt sich auf 50 Seiten weniger bei gleichen Heftformat!

Der Grund dafür ist, dass die GRD II, wie alle Konsumerkameras, eigentlich ein fertiges Endprodukt liefern soll.
Man geht davon aus, dass die meisten Nutzer die Dateien nicht mehr bearbeiten wollen oder Mangels geeigneter Hard- und Software nicht bearbeiten können.

Deshalb hat allein schon der Menüpunkt "Bildqualtät/Größe" 14 Unterpunkte: 3 RAW-Formate (die leider immer mit einem JPG zwangsverbunden sind) und 11 JPG-Formate!
Wer braucht da noch das Crop-Werkzeug einer Bildbearbeitung?

Gut, zugeben, hat man einmal seine Grundeinstellungen gefunden, ist das Schlimmste überstanden.

Man kann anfangen zu fotografieren.
Und da zeigen sich dann die Stärken der Kamera: sie ist klein, unauffällig, absolut geräuschlos und dank manueller Belichtungs- und "Schnappschusseinstellung" auch ziemlich reaktionsschnell.

Ich fotografiere mit manuell eingestellter Belichtung, vorfokussiert (sehr schön die blendenabhängige Tiefenschärfeanzeige auf der Entfernungsskala!), auf RAW (DNG!) im größten Format (3:4), Schärfe und Kontrast auf -2, Intensität (Sättigung?) auf -1.

A propos Tiefenschärfe (alle Brennweiten ergeben den identischen Bildwinkel):
Ricoh, Brennweite 5,9mm, bei Bl. 2,4 und Einstellung auf 2,5 m, Tiefenschärfebereich von 1,24 bis unendlich.
Canon 5D, Brennweite 28mm, Bl.8 gleiche Einstellung, von 1,42 bis 10,3m
Canon 20D, Brennweite 17mm, Bl. 5.6, gleiche Einstellung, von 1,3 bis knapp unendlich.
(berechnet mit DOF-Master)

Für die Straßenfotografie ist das nicht ganz unbedeutend.
Brauche ich mit der 5D für Bl. 8 und 1/250 sec. z. B. 800 ISO, kann ich mit sogar etwas mehr Tiefenschärfe die Ricoh mit Bl. 2,8 und 1/250 sec. aber mit 100 ISO einsetzen!
Damit kann sie in diesem Bereich zumindest etwas punkten.

Wer mit "Auto ISO" fotografiert - warum nicht? - kann den ISO-Bereich nach oben begrenzen.
Ich habe 800 ISO als Obergrenze fixiert.

Die DNG-Dateien verarbeite ich in Adobe Camera Raw.
Bei einem Vergleich mit Silkypics sehe ich in ACR etwas weniger Farbstörungen, auch weniger chromatische Aberation (ist auf diesem Ausschnitt nicht zu sehen).
Das hat aber womöglich damit zu tun, dass ich mich mit ACR besser auskenne.

Adobe Camera RAW, 400 ISO, 100% Ausschnitt

Silkypics, 400 ISO, 100% Ausschnitt

Für einen korrekten Eindruck sollte man die beiden Ausschnitte aus einem 64,5 x 48,4 cm großen Bild
aus mindesten 80cm Abstand (Bilddiagonale!) betrachten!
50x60 cm war übrigens das größte fertig konfektionierte Fotopapier!


Luminanzrauschen lasse ich wie es ist, eine Verbesserung führt nur zu Detailverlusten, außerdem habe ich gegen eine "Kornstruktur" nichts einzuwenden.
Häßlich finde ich eher die oft verschmiert wirkenden Artefakte durch zu starke Rauschminderung

Wichtig ist eine sensible Nachschärfung - ich nutze dafür PhotoKit Sharpener.

Wie alle kleinen Point&Shoot-Kameras neigt die Ricoh zu ausgefressenen Lichtern (zu geringer Dynamikumfang).
Je nach Lichtverhältnissen muss deshalb 1/3 bis 1 Blende knapper belichtet werden, was wiederum das Rauschen in den Schatten verstärkt.

Das Kamera(luminanz)histogramm ist leider wenig aussagekräftig.
Deutlicher ist die Rückschaueinstellung "Weißsättigung".

Sinnvoll: eine belegbare Funktionstaste (Fn), mit der man z. B. zwischen AF und Fixfocus umschalten kann.
Dazu kommt ein ADJ-Schalter, mit 4 Funktionen belegbar, z. B. mit ISO, WB oder Belichtungsmessmethode, auf die man so relativ schnell Zugriff hat, aber auswählen und bestätigen muss.

Ein netter Gimmick ist eine "Ausrichtungshilfe", die nicht nur optisch, sondern auf Wunsch auch akustisch z. B. wenn mit externem Sucher fotografiert wird, eine exakte horizontale Ausrichtung ermöglicht.

Nebenbei sei noch eine "Schräg-Korrektur" erwähnt, die stürzende Linien gerade rücken kann und eine "Text-Funktion" mit der Private Eyes und Spione Dokumente kopieren und in einer Software verwalten können.

Erweitert werden kann die GRD II mit einem Weitwinkel- und einem Telekonverter auf 21mm resp. 40mm bezogen auf das KB-Format.
Dazu passende Sonnenblenden und externe Sucher sind ebenfalls vorhanden.

Ist die Ricoh GRD II damit eine "Leica für Arme"?
Ein brauchbares "Street Photography Device" auf jeden Fall!

Betrachtet man die Preisrelation - die Ricoh gib es mit Objektv für ca. €470, die Leica "ohne alles" für das 10fache - dann sieht man mit etwas anderen Augen auf die Leistungen der "kleinen Schwarzen".

So, dabei will ich es für heute belassen.

Fotos, die ich mit der Ricoh mache, werden weiterhin im Blog zu finden sein.
Sie hat also vorläufig einen Platz in meiner Manteltasche gefunden - trotz aller Kritik.

Wenn das keine Empfehlung ist?

Montag, 31. Dezember 2007

Ricoh GR Digital II - ein Nachtrag

Carl Weese, der sich intensiv mit der Datenqualtät von Kameras auseinandersetzt, fragte mich, ob ich ihm einige Dateien der Ricoh GRD II zur Ansicht überlassen wolle.

Er schrieb:
“I'd be really interested to see how the camera (Ricoh GRD II) does on a particular problem I'm looking at, which is how digital sensors deal with small details against bright sky.”
Ich habe ihm gerne die Bilder zur Verfügung gestellt, zumal mich das Ergebnis seiner Prüfung selbst sehr interessiert.

Hier Carl's Bericht:
"The file shows what I'd pretty much expected from a camera with that many pixels on a small sensor.
The thin dark details of the branches and the power lines register what I'm calling “false color.“ This may be a variation on color fringing (by the sensor, not due to chromatic aberration of the lens).
Essentially, details this small present nothing but an edge, and end up being resolved not with the color of the original subject but an artificial blue color.
A related problem is with similar subjects seen against an overcast, white, sky.
In that case, a bright sky area (or window from indoors) would be acceptable-looking even fully clipped, but the effect is ruined because some object (tree branch, window frame, top of a building) shows a blue or purple fringe at the transition-to-highlight edge.

While there's quite a strong tendency to false blue color in details seen against a deep blue sky, the transition-to-highlight behavior is really excellent.
In the couple of shots with some bare white sky, the details fading into that bright sky are very convincing, very “optical looking“ rather than digital/artificial looking.

The overall results are quite impressive.
I really have to remind myself that I'm looking at shots from a tiny pocket camera! Thanks for sharing these results with me.

BTW, I think these results bode well for using the camera to make b&w conversions.
The problem of false color against a blue sky pretty much goes away in that case, while problems with transition to highlights don't disappear with conversion."
Thanks Carl!






Samstag, 22. Dezember 2007

Ricoh GR Digital II - noch kein Erfahrungsbericht

Ricoh GRD II, Bl. 2,4, 1/13 sec., Auto ISO, RAW konvertiert ACR
S/W in Photoshop mit_ na, ihr wisst ja!
Model Release liegt vor!


Der Blog-Autor, sinnend, ob er einen Erfahrungsbericht über die Ricoh GRD II schreiben soll.
(übrigens: der helle Streifen, der rechts von meinem Kopf von oben nach unten durchs Bild geht ist kein Bildfehler sondern ein Wandabsatz!)

Nein, im Ernst, dass die Kamera auf Anhieb - es ist Bildnr. 2 - brauchbare Fotos macht, sieht man an dem - nun ja - "kreativen" Selbstportrait.

Ich möchte für die nächsten Tage nichts planen und auch keine Versprechungen machen.
Aber sobald ich ein paar aussagekräftige Erfahrungen mit der Kamera als "Street Photography Device, SPD" (Mike Johnston nennt sowas "Decisive Moment Device, DMD") habe, werde ich auch was dazu schreiben.

Ich werden auf jeden Fall versuchen, täglich auf den Auslöser der Ricoh zu drücken und die Ergebnisse zu posten.

An ihre Bildergebnissen sollt ihr sie messen!


Weil ich den Eindruck habe, dass sich schon eine ganze Menge Leser in die Weihnachtsferien verabschiedet haben, heute schon von hier aus:

Frohe Festtage!
Merry Christmas!
Joyeuse Noël!

Dienstag, 15. Januar 2008

Real Black & White

Ricoh GRD II, Bl. 3.5, 1/217 sec., 100 ISO
Modus: Scene; Text: Zeichendichte Tief
Bild direkt aus der Kamera



Ein Anwendungsbeispiel für das Motivprogramm "Textaufnahmen" der Ricoh GR Digital II.

Samstag, 29. Dezember 2007

Winter

Ricoh GR Digital II, Bl. 5,6, 1/400 sec., 80 ISO


Die Hochfläche der Schwäbischen Alb zwischen Merklingen und Ulm.

Eine kleine Hommage an den Radierer und Maler Felix Hollenberg, dessen Bilder ich gerade entdecke.

Felix Hollenberg gehört zu den bedeutendsten Landschaftsradierern.
Sein Werk gilt als »Bindeglied zwischen der impressionistischen Grafik Liebermanns … und jener der Expressionisten « (Friedhelm Röttger).

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts veränderten sich die Motive der Landschaftskunst.
Nicht mehr die ideale und heroische Landschaft, sondern kleine Landschaftsausschnitte bestimmten die Darstellung.

Nicht die Stimmung des Künstlers wird auf die Landschaft übertragen, sondern die Atmosphäre der Landschaft soll vom Betrachter gefühlt werden.

Felix Hollenberg fand die »intime« Schönheit heimatlicher Landschaft, auch ohne den idyllischen Winkel zu suchen.

Dienstag, 8. April 2008

Spiel-Art

Ricoh GR Digital II, Bl. 4, 1/540 sec., 100 ISO, Fixfocus


"Art in Public Spaces"
oder
Die Okkupation der Kunst durch die Rezipienten.

Montag, 7. April 2008

Grey Market

Ricoh GR Digital II, Bl. 4, 1/320 sec., 100 ISO, Fixfocus

Ältere – verstanden als Personen im Alter von 60 und mehr Jahren – sind unter demografischen Gesichtspunkten der einzige wachsende Konsumentenmarkt.

Donnerstag, 7. August 2008

Donnerstag, 31. Januar 2008

Sigma DP1 endlich im Frühjahr?

Da war doch noch was: richtig!

Wir erinnern uns, Sigma stellte auf der photokina 2006 eine heiß ersehnte Kamera vor, die DP1.

Heiß ersehnt, weil auf dem Markt eine taschentaugliche Point&Shoot-Kamera mit professionellen Features bis heute nicht zu kaufen ist (mit Ausnahme der Ricoh GR II?).

Sigma aber kündigte an, die Kamera mit den 14 MP Sensor aus aus der Sigma SD14 auszurüsten.

Damit wäre eine einzigartige Kamera verfügbar, die als "DMD" oder "SPD" eine wirkliche Ergänzung einer bestehenden DSLR-Ausrüstung darstellen könnte.

Daraus wurde aber nichts und bald kursierte das böse Wort "vaporware" in der Fotoszene.

Jetzt, mit einem Jahr Verspätung, kündigt Sigma die Kamera für das Frühjahr 2008 an.


Schaun 'mer mal.
Postscriptum




Nachtrag:


  • Camera Type Mid-Sized
  • Manufacturer Sigma
  • Model Number DP1
  • Dimensions 113.3 x 59.5 x 50.3mm
  • Weight 250.0 g
  • Planned Availability Spring 2008
  • Sensor Type 0.98 Foveon X3 CMOS
  • 4.80 megapixels (total)
  • 4.69 megapixels (effective)
  • Filter Type Full Color
  • Aspect Ratio 3:2, 16:9
  • Image Dimensions 2640 x 1760 (4.6 megapixels)
  • 2640 x 1485 (3.9 megapixels)
  • 1872 x 1248 (2.3 megapixels)
  • 1312 x 880 (1.2 megapixels)
  • Image Quality 4 levels
  • Image Preview / Review
  • Viewfinder No
  • LCD 2.5", 230,000 pixels
  • 100% field of view
  • Lens Type Sigma Lens
  • Image Stabilization No
  • Focal Length 16.6mm (actual)
  • 28mm (35mm equivalent)
  • Aperture Range f/4.0 - ???
  • Focusing System 9-point contrast detection
  • Manual Focus possible
  • Focusing Range Normal: 12" - infinity (30 cm - infinity)
  • ISO Sensitivity Auto (100 - 200), Flash (100 - 400), 100, 200, 400, 800
  • Shutter Speed 15 - 1/2000 second
  • Exposure Modes Program, Aperture, Shutter, Manual
  • Metering Modes Evaluative, center-weighted average, spot
  • Exposure Compensation +/- 3.0EV in 1/3EV increments
  • White Balance Image Sensor - Auto, Sunlight, Shade, Overcast, Incandescent, Fluorescent, Flash, Custom, Manual
  • Internal Flash Guide Number: 6
  • Modes: Anti red-eye, Auto, Fill-in, Slow Sync, Off
  • Range: 30cm to 2.1m at ISO 200
  • Digital Zoom 3.0x
  • Self Timer Yes, 2 or 10 seconds
  • Time Lapse No
  • Movie Format AVI with audio
  • Recording Medium SD/MMC
  • File System Complies with Design Rule for Camera File System (DCF)
  • File Format CCD-RAW, 12-bit RAW (.X3F), JPEG (EXIF 2.21)
  • Video Yes, NTSC / PAL switchable
  • Computer USB 2.0 High Speed
  • Other Audio out (monaural)
  • Battery Type Lithium Ion rechargeable
  • Battery Form Factor Proprietary BP-31
  • Digital Print Order Format (DPOF) compliant Yes
  • Internal Microphone Yes
  • Internal Speaker Yes
  • Tripod Mount Yes
  • Remote Control No