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| © Karl Kollmann |
Das MFT (Mikro Four Thirds)-System brachte (endlich) - durch den vergleichsweise kleinen Sensor - kompaktere Systemkameras und Objektive in den Alltag.
Praktisch, denn die Gerätschaften aus der 35mm-Ära sind ja groß und schwer. Wenn man an die lichtstarken 1,4 und 1,2 Objektive dieser alten Film-Zeiten denkt, waren sie immer etwas unhandlich, auch wenn die Hersteller das einstige Metall durch Plastik ersetzt hatten. Bei MFT wären so lichtstarke Standardobjektive deutlich kleiner, leichter, handlicher – nur gibt es keine, sieht man vom Panasonic 1,7/20 ab.
Macht nichts, denken sich wohl viele, man kann ja an der ISO-Schraube drehen: 800, 1600 ASA und mehr, zwei fehlende Blenden gewonnen, Die Ergebnisse sind aber etwas enttäuschend, nämlich grieselig und flach; für hohe Empfindlichkeiten sind die Sensoren bei MFT zu klein.Praktisch, denn die Gerätschaften aus der 35mm-Ära sind ja groß und schwer. Wenn man an die lichtstarken 1,4 und 1,2 Objektive dieser alten Film-Zeiten denkt, waren sie immer etwas unhandlich, auch wenn die Hersteller das einstige Metall durch Plastik ersetzt hatten. Bei MFT wären so lichtstarke Standardobjektive deutlich kleiner, leichter, handlicher – nur gibt es keine, sieht man vom Panasonic 1,7/20 ab.











