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Montag, 1. März 2010

Sonntagnachmittagspaziergang - Zeichen


GF1 mit Makro-Elmarit 2.8/45mm*


W. Eugene Smith schrieb: „Viele Fotografen fanden und finden ihre Sujets in ihrer direkten Umgebung …“


*Das bis auf das "Zeichen" sehr kontrastarme, ja matschige und monochrome Bild ist in Adobe Camera Raw ACR entwicklt und mit DXO Filmpack als Tri-X-Version in S/W umgesetzt.
Lokale Kontraststeigerung LCE in den zentralen Flächen.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Aufgang 36

Panasonic GH2, Lumix 1.7/20mm, Bl. 13, 1/4000 sec., 5000 ISO

Es war ein Zufall: ich habe einfach vergessen, die ISO-Einstellung der Kamera zurückzustellen.

Der Kontrastumfang (Dynamik) im Bild ist sehr gut, alle Tonwerte sind innerhalb des Histogramms.
Trotz Blende 13 (Achtung Diffraktion) zeigt das Original hohe Detailauflösung.
Das Rauschen in den Schatten ist reines Luminanzrauschen und hat die Anmutung einer feinen Kornstruktur.

Die Bilddatei (RAW) wurde mit Adobe DNG Converter 6.3 konvertiert, in CS5 geöffnet und mit kleinen Tonwertanpassungen, ohne Schärfung und mit der Standard-Rauschminderung als JPG geöffnet.
Kleine lokale Tonwertkorrektur (LCE) - das war's.

Man sieht, dass hohe Empfindlichkeit nicht unbedingt mit einem Qualitätsverlust verbunden ist.
Da hohe Empfindlichkeiten in der Regel bei schlechten Lichtverhältnissen eingesetzt werden (Bühnenfotografie), muss  bildwichtiges ins "gute" Licht gesetzt werden.
Um den Rest sollte man sich keine Gedanken machen, sondern ihn am Besten "absaufen" lassen.