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Freitag, 19. Oktober 2007

Der Fotograf im Winter

Klamme Finger, abfallende Ohren und eine weiße Haube über unserem Lieblingsplätzchen sollten uns allen eine Warnung sein: der Winter kommt!

Fotografieren wird jetzt sehr schwer bis unmöglich.
Die Ergebnisse sprechen für sich!

Deshalb: Schönwetterfotografen und Ofenhocker wie ich einer bin, sollten jetzt ihre Akkus noch mal aufladen und dann zusammen mit der ganzen Kamera-Ausrüstung staubdicht und feuchtigkeitsgeschützt verpacken.

Nicht vergessen: noch etwas Kaminholz holen und viel heißen Kräutertee trinken.
Ich empfehle den Guten-Abend-Tee von Alnatura.

Der Winterschlaf kommt dann wie von selbst.

In ganz hartnäckigen Fällen: einen Löffel Honig in eine große Tasse stelle, mit 2-4cl Whisky, Cognac, Grappa etc. übergießen, mit heißer Milch auffüllen, umrühren - und GUT is!

Wer es trotzdem nicht lassen kann:

Vorsicht! im Schnee nicht zu kapp belichten! auf das Histogramm achten! Weißabgleich auf 5200K (Tageslicht), sonst kommt das fahle, eisblaue Winterlicht nicht zur Geltung!


Bilder werden in der Kälte zwar nicht schärfer, dafür rauscht ein eiskalter Sensor um bis zu 2! Blenden weniger.






Und die 2 Blenden werdet ihr brauchen!



Die ersten 2 Fotos mit der Canon Powershot Pro 1, Gott hab sie selig.
Das letzte Foto aus dem Artikel: Das Geheimnis des whow!-Faktors

Samstag, 12. Dezember 2009

Winterbild - Schneerolle

GF1 + Lumix 1.7/20mm


Winter in Stuttgart: der Schnee auf der Autoscheibe hat sich mangels Frost als perfekte Rolle abgewickelt.



Dienstag, 8. Dezember 2009

Winterbild - Dezember ist (k)ein schöner Monat …

GF1 mit Makro-Elmarit 45mm/f 2.8, Bl. 9, 1,6 sec., 100 ISO, RAW entwickelt in RAW Developer




Winter - das geht auch ohne Schnee!

Wäre das nicht ein kleines jahreszeitlich bezogen und besinnliches Thema?
Oder bringt die Kamera für die GUTEN Bilder etwa erst das Christkind?

siehe auch z. B. hier, hier, hier und hier


Noch eine Anmerkung zum Thema "RAW Konvertierung":
ich experimentiere im Moment mit einem unscheinbaren "Nischenkonverter", dem RAW Developer.

Ganz erstaunlich, was dieser Konverter aus RAW Files herausholen kann. Bei einem direkten Vergleich zu DXO kann ich letztendlich nicht sagen, welchem Ergebnis ich den Vorzug geben würde.
Tatsache ist aber, der RAW Developer hat einem Testbild noch Details entlockt, die in DXO höchstens zu ahnen waren.
Und: die Anmutung ist - im Vergleich zum manchmal etwas "plasticfantastic" DXO - tatsächlich mehr film-like.
Verglichen habe ich ein Foto aus der Canon 7D. Denkbar, dass sich DXO angesichts des zu erwartenden Upgrades Anfang 2010 nicht mehr viel Mühe beim kleinen Update mit dem 7D-Modul gemacht hat.
Und - wie man oben sieht - die Konvertierung der GF1 RAW's ist exzellent (via Adobe Lightroom resp. ACR war ich mit den Ergebnissen nie zu 100% zufrieden).




Samstag, 2. Februar 2008

Kleine Anekdote …

… aus einer Zeit vor der Digitalen Götterdämmerung
oder
This Could Be The Last Time
oder
Warum ist Schwarz/Weiß manchmal farbiger als Farbe?



Naturkundliche Betrachtungen im Wald, fotografiert mit der Leica M6 auf Ilford XP1



Well this could be the last time
This could be the last time
Maybe the last time
I dont know. Oh no, oh no.

Manchmal kommen halt so Dinge zusammen: ein altes Bild wird ausgegraben, ein alter Song wird gespielt, Erinnerungen kommen zurück.

Im Winter 1996 habe ich einen kleine Reportage über einen Waldkindergarten fotografiert.

Waldkindergärten waren en vogue: die Kinder streunten einen halben Tag lang zusammen mit ihren Betreuerinnen und einem Bollerwagen durch den Wald.
Bei Wind und Wetter! Sommers wie Winters!
Eine tolle Sache!

Jetzt musste ich (es freue mich natürlich!) eines der Bilder wieder ausgraben und in höherer Auflösung neu scannen.

Ich würde jedem, der bisher nur digital fotografiert hat, einen Blick auf so einen Rohscan empfehlen: man ist mit allen Schwächen der digitalen Fotografie schlagartig versöhnt!

Mal abegesehen davon, dass ich den Eindruck habe, dass sich dieser C-41 S/W-Film im Laufe von mehr als 11 Jahren nicht gerade zu seinem Vorteil verändert hat.

Aber zurück zur Geschichte.

Nicht nur in der Liebe gibt es ein letztes Mal, wie die Stones voller Lebensweisheit singen.
Auch beim Fotografieren!

Und die kleine Bildergeschichte vom Winter 96 war die letzte S/W-Reportage, die ich fotografiert habe.

Aber trotzdem, ich will es nicht verheimlichen, habe ich sicherheitshalber parallel dazu noch auf Farbnegativfilm fotografiert.

Die Farbfilme liegen immer noch unberührt im Archiv.
Die wollte niemand sehen.




PS.:

Heut ist Lichtmess!
An Lichtmess bei Licht ich zu Abend ess!
oder auch:
Ist’s an Lichtmess hell und rein,
wird ein langer Winter sein.
Wenn es aber stürmt und schneit,

ist der Frühling nicht mehr weit.“

Sonntag, 31. Januar 2010

Aus meinem Fenster … / From My Window …

© Markus Spring


Markus schreibt zu seinem Projektbeitrag:
"… so gesehen hat der Winter durchaus seine schönen Seiten. Und solange ich nicht autofahren muss, geniesse ich sie durchaus. Schließlich: Wer weiß schon, wie künftige Winter ausschauen! Zurückblickend und die heutigen Winter mit denen von damals vergleichend, werden die Schneetage sicher weiter abnehmen."

Montag, 12. Januar 2009

Winter 2009 - Eisbär und Robbe

Ricoh GRD II


Heute schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe: ich habe endlich auch ein Bild mit jahreszeitlichem Bezug im Blog, ein Winterbild, und dazu ist mir noch ein sensationelles Tier(drama)foto geglückt.

OK, ich gebe ja schon zu, ich habe gestern einfach eine Vitrine im naturkundlichen Museum Schloss Rosenstein abfotografiert.

Kalt war es nur draußen - und liebe Tierfreunde - die Robbe lebt noch.

Freitag, 2. Februar 2007

Mehr Licht!

Ist’s an Lichtmeß hell und rein,
wird ein langer Winter sein.
Wenn es aber stürmt und schneit,
ist der Frühling nicht mehr weit.

aber auch:

An Maria Lichtmess, bei Tag Nacht ess.

In den USA ist Groundhog Day (Und täglich grüßt das Murmeltier):
"Last Tuesday, the 2nd, was Candlemas day, the day on which, the Groundhog peeps out of his winter quarters and if he sees his shadow he pops back for another six weeks nap, but if the day be cloudy he remains out, as the weather is to be moderate."

Es wird spürbar, die Tage werden länger.
Und für uns Fotografen heißt es bald wieder: Blende 8, die Sonne lacht!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Stuttgart 21 - GWM

vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof • Fuji X100, photogeshopped

Was sich so profan "Grundwassermanagement, GWM" nennt, ist in Wirklichkeit ein großzügiger Beitrag Der Bahn zur Stuttgarter Stadtverschönerung, eine Art Stadtskulptur oder Kunst im öffentlichen Raum, die uns über Jahre erfreuen wird.

Auf 17 km Länge und aufgeständert auf eine Höhe von 4,5 m wird dieses "Blaue Band" abgepumptes Grundwasser durch die Innenstadt leiten, um es dann - sofern das technisch überhaupt funktioniert? - via "Schlupfbrunnen" wieder dem Grundwasser zu zuführen.

Da Wasser unter 0⁰ Celsius einfriert, sind die Rohre elektrisch beheizbar und so wird lange Jahre lang im Winter ein warmer, blauer Golfstrom zum mediteranen Stadtklima Stuttgarts beitragen.

Ich fürchte, das ganze ist eine weitere teure Luftnummer (wie das ganze Projekt Stuttgart 21), mit der den Stuttgartern vorgegaugelt werden soll, dass ihre Sorgen um das Grundwasser und die wunderbaren Mineralquellen grundlos sind.

Ich glaube gar, in Wirklichkeit werden wohl einige Millionen Kubikmeter Grundwasser zusammen mit dem Neckar Richtung Rhein fließen - und keiner hat's gesehen…



Freitag, 23. Dezember 2011

Heute vor 10 Jahren

23.12.2001, Blick vom Blauen Weg auf Stuttgart-Heslach • Canon D30 mit EF 2.8/20-35 L

Ich schäme mich richtig …

Der letzte Blogeintrag stammt vom 11. Dezember und kam nicht von mir, sondern freundlicherweise von Carl Weese.
Das gehört sich nicht für einen braven Blogger!

Und aus lauter Verlegenheit habe ich mal im Archiv nach Bildern vom 23. Dezember geschaut.
Gefunden habe ich überraschend viele Winterbilder wie das oben stehende, aber auch eine Menge Fotos, denen man die winterliche Jahreszeit nicht unbedingt ansieht.

Warum ich dieses nicht gerade spannende Foto ausgesucht habe?
Nun, es ist mit der ersten digitalen "Volkskamera" – einer Canon D30 (…the D30 WILL go down in history books as a very important camera, breaking a price barrier and opening up the digital SLR market to a new wave of users.) – fotografiert.
Keiner würde sich heute mehr getrauen, Bilddaten in der Größe von 13x18 cm bei 300dpi an eine Redaktion zu schicken.
Aber "damals" war das kein Problem und die Qualität der Bilddateien (nicht die Größe) übertrifft auch heute noch so ziemlich alles, was aus den Consumer-Kameras mit den winzigen Sensoren und der gigantischen Auflösung kommt.

Die Kamera hatte natürlich auch ihre Mucken: ich erinnere mich z. B., dass bei längeren Bildfolgen der Akku so heiß wurde, dass die Kamera den Betrieb einstellte. Man musste die Kamera bei geöffnetem CF-Kartenslot einige Zeit abkühlen lassen, erst dann ging es weiter.

Aber: "A camera is a camera is a camera!"


Und für alle, die meinen man müsste bei jedem (Winter-)Wetter fotografieren, gibt es ein paar Anregungen hier und hier.


Frohe Weihnachten und entspannte Feiertage!

Samstag, 29. Dezember 2007

Winter

Ricoh GR Digital II, Bl. 5,6, 1/400 sec., 80 ISO


Die Hochfläche der Schwäbischen Alb zwischen Merklingen und Ulm.

Eine kleine Hommage an den Radierer und Maler Felix Hollenberg, dessen Bilder ich gerade entdecke.

Felix Hollenberg gehört zu den bedeutendsten Landschaftsradierern.
Sein Werk gilt als »Bindeglied zwischen der impressionistischen Grafik Liebermanns … und jener der Expressionisten « (Friedhelm Röttger).

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts veränderten sich die Motive der Landschaftskunst.
Nicht mehr die ideale und heroische Landschaft, sondern kleine Landschaftsausschnitte bestimmten die Darstellung.

Nicht die Stimmung des Künstlers wird auf die Landschaft übertragen, sondern die Atmosphäre der Landschaft soll vom Betrachter gefühlt werden.

Felix Hollenberg fand die »intime« Schönheit heimatlicher Landschaft, auch ohne den idyllischen Winkel zu suchen.

Sonntag, 2. Februar 2020

Krokus



Der kleine Krokus sagt, es muss jetzt sein.
S'ist höchste Zeit, auch wenn's kein Winter war …
Trotz Nazis, Klima, Corona, es muss jetzt sein!
S'ist Februar!

Montag, 18. Juni 2007

Ich! Kann! Nicht!

Ich kann im Sommer absolut nicht fotografieren.

Zwischen 10 Uhr am Morgen und 17 am Abend geht eh nichts - das sagen dir alle Profis.

Vor 10 Uhr kann ich nicht fotografieren, ich brauche morgens einfach meine Zeit. Wie jeder Kreative.

Nachmittags werden häufig Radrennen übertragen.
Du kannst bei der Hitze echt nichts besseres machen, als denen beim Strampeln zuzuschauen - dazu kalten Kamillentee trinken, der ist astringierend.

Nach 17 Uhr kommen die Kinder heim, ich bin oft erschöpft von der Hitze und möchte gerne ein kaltes Bier.


Im Herbst wird es leider nicht besser.

Die Farben sind zu kitschig, der Himmel ist zu blau.
Ich bekomme Depressionen, weil der Sommer vorbei ist und die kalte Jahreszeit vor der Tür steht.

Ich hab oft schon im Oktober die erste Erkältung. Mit einer Erkältung ist nicht zu spaßen.
Wie leicht entwickelt sich eine Lungenentzündung.


Den Winter kannst Du voll vergessen!


Es wird nicht hell, die Finger frieren dir ans Gehäuse, die Akkus tun nicht, alles ist grau in grau.

Außerdem kann ich es nicht leiden, wenn meine Kamera nass wird.

Daheim ist es echt gemütlicher.


Mit dem Frühling habe ich so meine Probleme.


Erstens verpasse ich ihn regelmäßig.

Zweitens kann ich schlecht gegen diesen Frühjahrsoptimismus anfotografieren.
Die scheißfrischen Farben konterkarieren meinen sozialkritischen Ansatz in der Fotografie völlig.
Alles zu bunt, alles zu fröhlich.

Und dazu ist es oft gar nicht so warm und trocken, wie man es gerne hätte!

Übrigens muss man höllisch aufpassen, dass man sich nicht aus Leichtsinn noch eine Erkältung holt!



Am liebsten fotografiere ich bei Nebel
.

Echt tolles Licht!
Echt tolle Atmo!


Leider gibt es bei uns nie Nebel.

Samstag, 16. Januar 2010

Noch trägt alles eine weiße Mütze …


Ricoh GRD II


… aber die Blumen träumen schon - ich auch!

Eine unvermittelte und heftige Durstattacke lässt mich aber vermuten, dass wir noch einmal Schnee bekommen werden.
Zumindest habe ich schon öfter einen Zusammenhang zwischen unerklärlichem Durst und Schneefall erlebt.

Schaun mer mal …

Freitag, 12. Februar 2010

Aus meinem Fenster … / From My Window …

GF1 mit Makro-Elmarit 2.8/45mm




Auch die Beschäftigung mit einem Projektfoto vertreibt nicht die Sorge, ob ich mich - bei anhaltendem Schneefall - mit dem Auto zum heutigen Fototermin durchwühlen kann …

Tja, ist halt Winter!

Sonntag, 5. August 2018

Sommer – Hut



siehe auch hier

Ich kann im Sommer absolut nicht fotografieren.

Zwischen 10 Uhr am Morgen und 17 am Abend geht eh nichts - das sagen dir alle Profis.

Vor 10 Uhr kann ich nicht fotografieren, ich brauche morgens einfach meine Zeit. Wie jeder Kreative.

Nachmittags werden häufig Radrennen übertragen.
Du kannst bei der Hitze echt nichts besseres machen, als denen beim Strampeln zuzuschauen - dazu kalten Kamillentee trinken, der ist astringierend.

Nach 17 Uhr kommen die Kinder heim, ich bin oft erschöpft von der Hitze und möchte gerne ein kaltes Bier.


Im Herbst wird es leider nicht besser.

Die Farben sind zu kitschig, der Himmel ist zu blau.
Ich bekomme Depressionen, weil der Sommer vorbei ist und die kalte Jahreszeit vor der Tür steht.

Ich hab oft schon im Oktober die erste Erkältung. Mit einer Erkältung ist nicht zu spaßen.
Wie leicht entwickelt sich eine Lungenentzündung.


Den Winter kannst Du voll vergessen!

Es wird nicht hell, die Finger frieren dir ans Gehäuse, die Akkus tun nicht, alles ist grau in grau.

Außerdem kann ich es nicht leiden, wenn meine Kamera nass wird.

Daheim ist es echt gemütlicher.


Mit dem Frühling habe ich so meine Probleme.

Erstens verpasse ich ihn regelmäßig.

Zweitens kann ich schlecht gegen diesen Frühjahrsoptimismus anfotografieren.
Die scheißfrischen Farben konterkarieren meinen sozialkritischen Ansatz in der Fotografie völlig.
Alles zu bunt, alles zu fröhlich.

Und dazu ist es oft gar nicht so warm und trocken, wie man es gerne hätte!

Übrigens muss man höllisch aufpassen, dass man sich nicht aus Leichtsinn noch eine Erkältung holt!



Am liebsten fotografiere ich bei Nebel.

Echt tolles Licht!
Echt tolle Atmo!


Leider gibt es bei uns nie Nebel.


Sonntag, 23. Dezember 2007

Winterbild

Ricoh GRD II, Bl.4, 1/68 sec., Auto ISO hoch
RAW in ACR, S/W in ConvertToBW



Der Fotograf im Winter: trotz klammen Fingern gelingt ab und an ein Bild.
Also nur Mut und raus - mit Kamera!"

Ich will mich nicht vor allen Leuten lächerlich machen, aber ehrlich, so ganz firm bin ich mit der Ricoh noch nicht.

Das Benutzerhandbuch mit grade mal 240 Seiten wollte ich "Alter Hase" nicht studieren.

Peinlicherweise habe ich einen Tag gebraucht, bis ich kapiert habe, wie man die Blende verstellt.

Nicht weitersagen!

Dienstag, 11. November 2008

Fundstücke - zoom_book



Am 30. Oktober 2008 ist das zoom_book erschienen, eine Sonderveröffentlichung der Zeitschrift U_mag zum Thema zeitgenössische Fotografie. Das Themenheft widmet sich dem aktuellen Stand deutscher und internationaler Fotografie, präsentiert neue Fotokunst, Interviews und Ausstellungstermine für den Zeitraum Herbst/Winter 2008.

Im Mittelpunkt des zoom_book stehen junge Fotografen und ihre Projekte. In mehrseitigen Fotostrecken veranschaulichen Peter Bialobrzeski, Mona Breede und Janet Zeugner ihren Umgang mit Realität und kommentieren ihre Arbeiten. Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Fotografie in den Hamburger Deichtorhallen, erklärt, was Fotografie im Museum zu suchen hat, Starfotograf Olaf Heine schreibt exklusiv für das zoom_book über sein Lieblingsfoto, ein Portrait des Techno-Djs Mark Spoon. Daneben listet die Sonderbeilage die Termine der wichtigsten Fotoausstellungen im deutschsprachigen Raum auf und liefert eine Übersicht zu relevanten Fotobüchern und Wettbewerben.

Ergänzt wird das Themenheft von einem Online-Special zum Thema Fotografie auf der Website www.Umagazine.de: www.Umagazine.de/zoombook
zitiert aus dem Pressetext


Besonders aufgefallen sind mir im zoom_book die Straßenfotografien von Mona Breede.
Ihre Bilder von Menschen an Fußgängerüberwegen wirken geradezu inszeniert.
Die Menschen bewegen sich wie Statisten in einer riesigen, fast schon umwirklichen Kulisse.

Und gerade das inszenieren in einer Kulisse, ist - man denke an Cartier-Bresson - immens wichtig in der Straßenfotografie.
Der entscheidende Moment lässt sich dann - wie man sieht - durchaus auch mit einer großformatigen Kamera einfangen.