Posts für Suchanfrage schönheit werden nach Datum sortiert angezeigt. Nach Relevanz sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage schönheit werden nach Datum sortiert angezeigt. Nach Relevanz sortieren Alle Posts anzeigen

Sonntag, 11. Juli 2021

Schönheit – Beauté – Beauty

Pfingstrose


"Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld."

siehe auch hier

Freitag, 21. März 2014

Magnolie

© 2014 Martin Storz

Endlich wieder …!
Schnell ein Bild gemacht, die Wolken ziehen schon heran, es wird regnen, kälter und die Pracht ist schnell dahin.

"Alles Sterbliche ist wie das Gras,
und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld."


siehe auch hier und hier

Mittwoch, 24. April 2013

Magnolia and Full Moon

HTC One (zum Vergrößern klicken)

Die Magnolie steht in voller Blüte – endlich können wir ihre Schönheit für einige Tage bewundern und haben Gewissheit: der Frühling hat begonnen.

Nachtaufnahme ohne Kunstlicht – "Handy-Foto – geht gar nicht?"

Samstag, 6. Februar 2010

WB oder AWB …


… das ist die Frage.

In "analogen Zeiten" waren wir auf eine Entscheidung reduziert: Tageslichtfilm? oder Kunstlichtfilm?

Heute führt die Möglichkeit, für jede Lichtstimmung den korrekten Weißabgleich zu bestimmen, eher zu einem Entscheidungsnotstand und dazu, doch lieber auf den automatischen Weißabgleich der Kamera zu setzen.

Ist das gut so?

Was ich hier ausführlicher thematisiert habe, fasst Michael Reichmann hier in einigen Sätzen zusammen:
"Was ist richtig? Was ist besser? Wie bei fast allen solchen Entscheidungen in der Fotografie liegt die Schönheit im Auge des Betrachters."



Siehe z.B. auch hier

Samstag, 31. Oktober 2009

Herbstschilf

Canon EOS 7D, EF 2/100mm

Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Pracht und Schönheit der Natur, eher für unsere Augen und für unser Herz und weniger für die Kamera bestimmt ist …



Sonntag, 22. Februar 2009

Sunday Afternoon Walk - 2110

Landschaft bei Reutlingen • Ricoh GRD II


Das Bild gehört in eine Serie von Landschaftsbildern, die ich - hoffentlich nicht anmaßend - mit dem Maler und Radierer Felix Hollenberg verbinde:

Nicht die Stimmung des Fotografen wird auf die Landschaft übertragen, sondern die Atmosphäre der Landschaft soll vom Betrachter gefühlt werden.

Finde wir die »intime« Schönheit unserer heutigen heimatlichen Landschaft, auch ohne den idyllischen Winkel zu suchen.

Für mich ist dieses Foto - wie andere auch - eine unserer Zeit gerechte Interpretation von Landschaftsfotografie, ohne Wertung und ohne Anklage.

Sonntag, 5. Oktober 2008

Jahreszeitliche Reminiszenz - Herbstrose

Canon 20D, EF 3.5-4.5/28-105 USM

Dass ich gelegentlich der Schönheit der Natur erliege, obwohl sie doch so viel mehr für unser Auge, als für unseren Fotoapparat bestimmt ist, kann man unter der Rubrik "Landschaft/Natur" oder z. B. hier, hier und hier sehen.

Fotografiert habe ich die kleine Rose "Bonica" am Strauch, bei natürlicher Beleuchtung, WB 2800K, zwei Blenden unterbelichtet, entfesselter Blitz mit Gelbfilter.

Ich blitze nur wenn es absolut notwendig ist, bzw. es, wie bei obigem Foto, sinnvoll für die Bildwirkung erscheint.

Anregung für Blitztechniken finde ich, wie viele andere auch, auf Strobist, einer empfehlenswerten Seite, auf die man immer mal wieder schauen sollte.

Freitag, 26. September 2008

Im Vorübergehen / En passant / Passing by - Edward Weston



Edward Weston schreibt an Ansel Adams:
"Fotografie muss Extrasehen sein; bloßes Sehen würde die Wiederholung von Tatsachen bedeuten - der Illustrator von Katalogen macht das.
Aber Fotografie ist durchaus nicht Sehen in dem Sinne, dass die Augen sehen.

Unser Gesichtssinn, das Sehen mit beiden Augen, befindet sich in einem ununterbrochenen Zustand der Veränderung, während die Kamera einen einzigen isolierten Augenblickszustand für immer und ewig (wenn die verdammten Abzüge nicht verblassen!) einfängt und festhält.

Wir benutzen dazu noch Linsen mit verschiedenen Brennweiten, um das Sehen absichtlich hervorzuheben und "korrigieren" oftmals aus demselben Grund die Tönungen übertrieben. Beim Kopieren treiben wir unsere vorsätzliche Tatsachenverdrehung noch weiter, indem wir kontrastreiches Papier benutzen, das ganz unterschiedliche Resultate von der Ansicht oder dem Gegenstand, wie er in natura war, ergibt.

Wir müssen uns einig werden, dass dies ein ganz legitimes Vorgehen ist; es ist nicht im buchstäblichen Sinne "Sehen", es geschieht aus gutem Grund, mit schöpferischer Fantasie."
EDWARD WESTON, 1908-1958


Edward Weston berührt in diesem kleinen Briefauszug zwei wichtige Aspekte der Fotografie: den des "natürlichen" menschlichen Sehens und den der kreativen Interpretation des Gesehenen.

Weston gehört - wie Adams - zu den Vertretern der "pure photography", auch "straight photography", die in Europa ihre Entsprechung in der "Neuen Sachlichkeit" fand.

Trotzdem - oder eben deshalb? - unterscheidet er deutlich zwischen "Sehen" und "Wiedergeben".

Interpretation, schöpferische Fantasie steht für ihn offensichtlich in keinem Wiederspruch zur "straight photography", die vielleicht wegen des Wortes "straight" oder "pure" oft missverstanden wird als eine Richtung in der Fotografie, die verlangt, das Bild unverändert so zu belassen, wie es aus der Kamera kommt.

Wer an Edward Weston denkt, denkt vielleicht an seine "nudes", an die Landschaften von Point Lobos, aber auch an Muscheln, Seetang - und Paprika.

Aber an ein WC?


Edward Weston, Excusado, 1925
"Ich fotografiere gerade unsere Toilette, dieses glänzende, porzellanene Gefäß von außerordentlicher Schönheit.
Man mag meinen, dass ich in einer zynischen Stimmung bin, wenn ich ein solches Sujet wähle, […].
Ich war aufs äußerste erregt! - hier stand jede Kurve der "göttlichen Form des Menschen" sinnlich vor mir, abzüglich aller Fehler. […]
Es bleibt ein Problem. […] Der hölzerne Deckel erscheint am oberen Rand gerade noch, […]
Auf eine so einfache Abhilfe wie den Deckel abzuschrauben kam ich nicht.
Als Entschuldigung kann ich nur anführen, dass ich alle diese [4] Negative unter gr0ßem Zeitdruck gemacht habe, jeden Moment fürchtend, jemand könne einem natürlichen Bedürfnis folgend die Toilette zu anderen Zwecken als den meinen benutzen."
EDWARD WESTON, Tagebucheintragungen 1924-1932



nicht verpassen!

Edward Weston auf ARTE: Sonntag, 28. September, 20:15 bis 20:45



Wer ein Buch - oder etwas anderes - über einen der Amazon-Links auf der Seite kauft, verschafft dem Public Eye Blog eine kleine Provision bzw. es werden die Mühen des Blogautors mit einem kleinen Espresso belohnt ;-)

Dienstag, 11. März 2008

Vorfrühling

Canon S3 IS, Brennweite ca. 180mm eqiv., Bl. 4, 1/640 sec., Auto ISO


Landschaftsbild der Schwäbischen Alb bei Käppishäusern.

Die "wirkliche Schönheit" der kargen und rauhen Alb-Landschaften erschließt sich vielleicht nur in der Abstraktion.

Fotoenthusiasten, die auf den Spuren Ansel Adams die Orte aufsuchen, an denen seine berühmten Landschaftsfotografien entstanden sind, sind oft enttäuscht, nicht das vorzufinden, was sie von Adam's Fotos her zu kennen glauben.

Seine handwerkliche Perfektion, die Beeinflussung durch Paul Strand und die "pure photography" lassen glauben, es wäre Adams nur um die naturalistische Reproduktion seiner Motive gegangen.

Für Adams war die Technik, die Perfektion, aber nur Mittel zum Zweck.

Motivauswahl und die technische Umsetzung bis zum fertigen Abzug dienten nur dazu, die "außerordentliche Schönheit der Welt" dazustellen und die "Bindung des Menschen an die Natur" zu bejahen.

In seinem "Persönlichen Credo" (1943, kurz vor der amerikanischen Invasion in Italien) schreibt Ansel Adams u. a.:
"Mein Zugang zur Fotografie basiert auf dem Glauben an die Kräfte und Werte der Natur in ihrer Erhabenheit und Erscheinungsvielfalt. Ich glaube an die Dinge, die wachsen und gewachsen sind und großartig sterben. […] Und ich glaube an die Fotografie als ein Mittel, das diese Bejahung Gestalt werden lässt und zu endgültigem Glück und Vertrauen führt."

Die handwerklich perfekte Reproduktion einer Vorlage ist eine Sache, die Umsetzung einer Idee aber eine ganz andere.

Samstag, 29. Dezember 2007

Winter

Ricoh GR Digital II, Bl. 5,6, 1/400 sec., 80 ISO


Die Hochfläche der Schwäbischen Alb zwischen Merklingen und Ulm.

Eine kleine Hommage an den Radierer und Maler Felix Hollenberg, dessen Bilder ich gerade entdecke.

Felix Hollenberg gehört zu den bedeutendsten Landschaftsradierern.
Sein Werk gilt als »Bindeglied zwischen der impressionistischen Grafik Liebermanns … und jener der Expressionisten « (Friedhelm Röttger).

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts veränderten sich die Motive der Landschaftskunst.
Nicht mehr die ideale und heroische Landschaft, sondern kleine Landschaftsausschnitte bestimmten die Darstellung.

Nicht die Stimmung des Künstlers wird auf die Landschaft übertragen, sondern die Atmosphäre der Landschaft soll vom Betrachter gefühlt werden.

Felix Hollenberg fand die »intime« Schönheit heimatlicher Landschaft, auch ohne den idyllischen Winkel zu suchen.

Donnerstag, 15. März 2007

Schönheit / Beauty

"Alles Sterbliche ist wie das Gras,
und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld."


Den Winter über freue ich mich schon auf die Magnolienblüte, die das Frühjahr unübersehbar macht.

Und jedesmal stehe ich unter dem Zwang, ein Magnolien-Foto zu machen - eines kitschiger als das andere.

Die Blüte ist am Baum fotografiert, Hintergrund ist ein selbst gesprühter Karton.
Diffuses Sonnenlicht, 5200 Kelvin, 50 Iso, 50mm Objektiv mit 1/125, Bl. 8 aus der Hand fotografiert. Entwickelt in PhaseOne. Kein Ausschnitt.
Hintergrund und Blüte in Photoshop getrennt nachbearbeitet (sieht man leider!-).